Kulturforum Altes Kino – Savoy Bordesholm
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Konzertübersicht

bluesnews: MAGAZIN FÜR BLUES UND BLUESROCK. SEIT 1995.


Vorverkauf:

Kartenreservierungen über das Kinobüro sind jederzeit möglich.
Reservierungen bedürfen grundsätzlich der Bestätigung.
Vorbestellte Karten müssen spätestens eine Woche vor Veranstaltungsdatum abgeholt oder überwiesen worden sein, sonst gehen sie automatisch wieder in den Verkauf!

Der Vorverkauf an den Vorverkaufsstellen beginnt i.d.R. jeweils drei Wochen vor Termin.

VVK Ahlmannsche Buchhandlung, Holstenstraße 69, Bordesholm *,
im Tabakladen, Bahnhofstr. 29, 24582 Bordesholm *,
und an der Kinokasse

* zzgl. VVK-Gebühr 0,50 €
 

Christina Martin: Mühelose Symbiose aus Alternative-Country und Rock

Sehen Sie „Christina Martin“ im Savoy Bordesholm

Sa, 25. Feb. 2017, 20:30 Uhr

14 € für Mitglieder
und im VVK *
16 € an der Abendkasse


Experimentieren ist das Herzblut jedes Künstlers. Aber gelegentlich erlebt ein Künstler Momente, in denen sich alles fokussiert. Unversehens hat er die Tür zu einer unbegrenzten schöpferischen Zukunft aufgestoßen. Christina Martin hat diesen Punkt auf ihrem fünften Album „It‘ll Be Alright“ erreicht, einer Sammlung von 10 Songs, mit denen die in Halifax lebende Singer/Songwriterin dort ankommt, wo ihre Musik immer hindeutete. Einen Ort, wo sich die Geister ihrer musikalischen Helden ganz ungezwungen unter die modernen Architekten des Pop-Rock mischen.

Das brillante an diesem Album, ist seine nahtlose Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Die Brücke dazwischen ist Martins Stimme, ein Instrument, eindringlich und unmittelbar zugleich, Eigenschaften, die auch wunderbar den textlichen Inhalt von „It‘ll Be Alright“ beschreiben. Zu sagen, dass das Album Martins bis dato vollkommenstes Werk ist, würde heißen, das Offensichtliche auszusprechen. Bemerkenswert ist, wie sich auch ihre Gereiftheit auf ihr bisher zugänglichstes Album übertragen hat.

Ein kraftvolles Album und ein unvergessliches Live-Erlebnis - auch im Duo mit ihrem Ehemann Dale Murray. für Christina Martin entwickeln sich die Dinge hin zu etwas, das viel mehr ist als „Alright“!

 


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The KutiMangoes - Dänisches Afro-Fire im Savoy

Sehen Sie „The KutiMangoes - Dänisches Afro-Fire im Savoy“ im Savoy Bordesholm

Fr, 03. Mär. 2017, 20:30 Uhr

18 € für Mitglieder
und im VVK *
22 € an der Abendkasse


2013 erschien auf der Kopenhagener Bildfläche eine Gruppe renommierter Jazzmusiker, deren Ideengeber und Komponisten Michael Blicher und Gustav Rasmussen sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition eines Fela Kuti mit denen des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus zu verbinden; für beide hatten sie immer schon eine ausgeprägte Vorliebe und so waren endlich The KutiMangoes geboren.

Sie mischten nicht nur dänische Clubs gehörig auf, ihre CD „Fire“ wurde 2014 sogleich Dänischer Grammy Gewinner für das Best World Music Album und der in einschlägigen Radiosendern international rotierende Namen-gebende Titel des Albums “fire” zum Best World Music Track.
Darüber hinaus gab es Nominierungen für die Best Compostitions und das Best Alternative Jazz Album.

Es folgten weltweite Festivaleinladungen u.a. nach Afrika und China, gefeierte Auftritte auf der Bremer Musikmesse jazzahead!, eine Tour im Rahmen der norddeutschen Konzertreihe FANTASTISCHE MUSIK und zuletzt ein Auftritt auf dem Reeperbahnfestival. Eine Videodokumentation ihrer Asienreise bezeugt, dass ihre Musik auf allen Kontinenten gleichermassen in den Kopf wie in die Beine geht.

Die Kooperation mit dem Sänger und Tänzer Patrik Kabré aus Burkina Faso beim ersten Albums und bei einigen Auftritten z.B. als Headliner auf einem westafrikanischen Festival, führte dazu, das zweite Album nun sogar eben dort einzuspielen, dort, wo ihre Musik auch ihren Ursprung hat. Es sollten dabei Gastmusiker und neben eigenen auch zeitlose afrikanische Kompositionen und Arrangements ineinander fliessen, ohne dabei selber Authentizität vorzugaukeln, um ihr jedoch auch so nah wie möglich kommen.

 


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Ulla Meinecke & Band - Jenseits der Pop-Musik



Sa, 11. Mär. 2017, 20:30 Uhr

20 € für Mitglieder
und im VVK *
23 € an der Abendkasse


ULLA MEINECKE ist seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihr eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin.

Ulla Meinecke Band ist das neuestes Projekt für die Bühne. Zusammen mit ihren Musikern Ingo York und Reinmar Henschke.

Bei Ulla Meineckes Konzerten der letzten Jahre hat Ulla die Erfahrung gemacht, dass das Publikum viele Songs aus ihrem Repertoire wirklich liebt.

Zu hören sind ihre großen Songs, viele ältere Sachen, aber auch neue Lieder, die es gar nicht auf CD gibt. Und Meinecke Songs sind zeitlos. Das liegt sicher daran, dass es bei Meinecke textlich weder Schnellschüsse oder Kompromisse noch modische Gags gibt.

Was ist langweiliger als die Mode von gestern? "Musikalisch war ich nie glücklicher. York und Henschke, mit denen ich seit über zehn Jahren spiele, lassen keine Wünsche offen." Die beiden Multiinstumentalisten und Arrangeure - Ingo York und Reinmar Henschke, haben gemeinsam mit Ulla Meinecke einen ureigenen Sound entwickelt der überraschend opulent und dabei so durchsichtig ist, dass die Songs in ihrer schönsten Form zu hören sind. Auch Coverversionen sind bei der Ulla Meinecke Band gut aufgehoben - von Stoppok, Rio Reisser, Charly Simons bis zu den Beatles Ulla Meinecke beweist mit Unterstützung der Vollblutmusiker Ingo York und Reinmar Henschke wieder einmal, dass ihre Lieder nichts von ihrer Kraft und schnörkellosen Poesie verloren haben.

 


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WHITE HOT & BLUE HANDGEMACHTER RHYTHM 'N' BLUES & KRAFTVOLLER BLUESROCK



Sa, 18. Mär. 2017, 20:30 Uhr

14 € für Mitglieder
und im VVK *
16 € an der Abendkasse


„Man sollte gar nicht glauben, dass dieses erdig und kompetent klingende Rhythm ’n‘ Blues Quartett aus unserem Lande und nicht aus Texas stammt“  (Fachblatt)
„White Hot & Blue, eine Wohltat im aktuellen Musikozean der Soßigkeit“  (Westfälische Rundschau)

Seit 1982 steht die Band für handgemachten Rhythm ’n’ Blues und kraftvollen Bluesrock. Die Gitarrenduelle sind legendär, die Schlagzeug-Beats lassen die Bude wackeln – und der Groove kommt daher wie geschnitten Brot. Schließlich die über allem stehenden rauchigen Vocals, die unschwer erahnen lassen, dass die Jungs den Blues schon ein wenig länger haben …
Und dies alles vollzog sich nicht etwa im Mississippi-Delta, Chicago oder Texas, sondern mitten im Ruhrpott, denn hier – genau genommen: in Gelsenkirchen – wurde die Band seinerzeit gegründet.
Hingabe und Herzblut sind ihre steten Begleiter auf dem Weg zu den Wurzeln dieser zeitlosen Musik: Dem Blues in all seinen Facetten, Spielarten und Schattierungen.
Mal brachial, laut und ungestüm, dann wiederum fast zärtlich, betörend und schmeichelnd. Nur wer sie jemals live erlebt hat, kann dies nachempfinden.
Der Elan und das unbändige Feuer aus den Anfangszeiten ihrer Bandgeschichte sind bis heute Teile ihres Markenkerns.
Jahrzehntelange Erfahrung, gepaart mit unbändiger Spielfreude, befeuern die Soundmaschine von WHITE HOT & BLUE auch im 33. Jahr ihres Bestehens.
Mit Erscheinen ihres neuen Studioalbums THE TRIP hat die Band ein erneutes Versprechen abgegeben, nämlich sich wieder häufiger auf den Bühnen des Landes sehen zu lassen und die Blues-Szene live und ohne doppelten Boden auf faszinierende Art und Weise zu bereichern.
Wir wünschen erneut „viel Vergnügen“ mit WHITE HOT & BLUE auf dem Trip zur Seele des deutschen Rhythm & Blues – aus einer Zeit, als die Fotos noch schwarz-weiß waren …

 


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David Knopfler - einen Weltstar hautnah erleben

Sehen Sie „David Knopfler - einen Weltstar hautnah erleben“ im Savoy Bordesholm

Fr, 24. Mär. 2017, 20:30 Uhr

27 € für Mitglieder
und im VVK *
30 € an der Abendkasse


Nach mittlerweile drei ausverkauften und überragenden Shows freuen wir uns, dass er auch auf seiner dieser Tour wieder im Savoy Station macht!

Ende der 70er Jahre gründete DAVID KNOPFLER die Dire Straits und feierte mit seinem Bruder Mark Knopfler große Erfolge weltweit. Zusammen wurden sie so zum Inbegriff für hochwertige Musik. Unmittelbar nach dem Ausstieg bei den Dire Straits startete DAVID KNOPFLER eine Solokarriere und begann in regelmäßigen Abständen Alben zu veröffentlichen.

DAVID KNOPFLER ist Kult für eine Fangemeinde, die Konzerte in intimer Atmosphäre liebt. Bei seinen seltenen Auftritten erfreut er seine treuen und zahlreichen Fans mit tiefsinnigen und zeitlosen Songs in einer Qualität, wie sie DAVID KNOPFLER seit Jahren in bewährter Singer-/Songwriter-Manier für sich beansprucht. Dadurch ist ihm der Beifall der Kritiker und die Liebe seiner Fans immer sicher.

Auf seinen zahlreichen Produktionen sind viele Gastmusiker vertreten, wie zum Beispiel: die Sängerinnen Jule Neigel („Tears Fall“) und Eddie Reader („May You Never“) sowie die ehemaligen Dire Straits-Musiker Chris White (Saxophon), Alan Clarke (Keyboards) und Phil Palmer (Gitarre). Auf einigen Songs von „Wishbones“ (2001) und „Ship of Dreams“ (2004) war sogar DAVID KNOPFLERs langjähriger Freund und Ausnahmegitarrist Chris Rea mit von der Partie. Auch die Produzentenlegenden Chris Kimsey, der schon mit den Rolling Stones arbeitete, und Tony Carey (exPeter Maffay, exRitchie Blackmore´s Rainbow) haben für DAVID KNOPFLER an den Reglern gesessen.

Selbst für einige TV- und Filmproduktionen, wie zum Beispiel für eine Folge der ARD-Serie „Tatort“, produzierte DAVID KNOPFLER die Hintergrundmusik. Im Jahr 2005 wurde von der Firma Blackwing Books sein erster Gedichtband names "Blood Stones and Rhythmic Beasts" veröffentlicht.
Zu uns bringt er den Ausnahmegitarristen Harry Bogdanovs mit, der u.a. bereits gespielt hat mit John Farnham, Marius Müller Westernhagen, The Shadows und Elton John.

 


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Gregor Hilden Organ Trio - Funky, bluesy, jazzy, … : „The Phunky Westphalians“

Sehen Sie „Gregor Hilden Organ Trio - Funky, bluesy, jazzy, … “ im Savoy Bordesholm

Fr, 31. Mär. 2017, 20:30 Uhr

14 € für Mitglieder
und im VVK *
16 € an der Abendkasse


Nachdem er mit Richie Arndt und den Bluenatics bei uns einen furiosen Auftritt hingelegt hat, kommt er nun mit eigener Band. Wir freuen uns!

Wenn drei etablierte Musiker der deutschen R & B Szene zu einem Konzertabend einladen, wird man sicherlich ein musikalisches Highlight erwarten dürfen.

Vornehmlich Titel aus der Feder des Gitarristen Gregor Hilden – der auch dieses Projekt initiierte – stehen auf dem Programm. Musik, im Grenzbereich von Blues, Soul, Jazz, die durch die Spiellaune und die Spontanität der drei Protagonisten geprägt wird. Improvisation, Groove, gute Laune: Das Konzept verspricht einen mitreißenden und vielseitigen Gig mit hohem Musikalitäts- und Spaßfaktor!

Gregor Hilden – git.
Wolfgang Roggenkamp – hammond-organ, voc
Dirk Brand – dr.

Gregor Hilden - Blues, Soul und grooviger Jazz stehen auf dem Programm des münsterischen Gitarristen Gregor Hilden. Mit unzähligen Auftritten und insgesamt 12 CDs und einer Live-DVD unter eigenem Namen ist er seit langem in der Szene aktiv und mittlerweile auch international bekannt geworden. Das Fachmagazin "Gitarre und Bass" widmete ihm mehrere Features, wies dabei auf Einflüsse von Peter Green und Larry Carlton hin und belegte sein Spiel mit Prädikaten wie "ökonomisch, flexibel und elegant". Das charakterisiert Hildens Musik - eine Melange aus Blues, Jazz und Soul - denn auch höchst zutreffend. Hildens Spiel ist nicht auf Attribute wie "besser", "schneller" oder "spektakulärer" angewiesen, sondern überzeugt vielmehr durch einen gefühlvollen Stil, der nicht durch Schubladen-Denken gekennzeichnet ist, sondern höchst individuelle Noten besitzt. Ebendies verdeutlicht der Musiker auf seinen letzten CDs "Blue In Red" und "In Phase" (2015) 
Die E-Gitarre  ist die "Stimme" vornehmlich selbst geschriebenen Titel, die allesamt die vielfältigen stilistischen Interessen des Protagonisten widerspiegeln: Blues, Funk, Jazz, souligen Pop und R & B.Der musikalische Bogen aber, der auf dieser CD gespannt wird, ist ungleich umfassend: Federnde, singende Gitarrenlinien treffen auf extrem swingige Rhythmustruppe, knackiger Funk-Titel  atmosphärische Balladen und schöne Uptempo-Jazz-Grooves.Interessant sind vor allem die Eigenkompositionen.

Wolfgang Roggenkamp – Organist und Schlagzeuger absolviert das Klassikstudium am Conservatorium in Osnabrück, von 1986-1989. In den Jahren 1989 - 1993 studiert er Jazz, Rock und Pop an der Folkwang Hochschule in Essen. 1996 verschlägt es Wolfgang an das Berklee College of Music in Boston. Schon in diesen frühen Jahren hat Wolfgang viele Engagements, geht auf Tourneen und spielt Platten ein. Zusammenarbeiten, u.a. mit dem Trompeter Uli Beckerhoff, Gitarrist Peter O'Mara, Helmut Hattler, Johnny Heartsman oder Kenny Wheeler machen ihn zu einem erfahrenen Musiker. Er verlässt die Position des "Nur Drummers", als sich über die Jahre Kompositionen und Tasteninstrumente zu einem weiteren Arbeitsfeld entwickeln. 1995 erscheint Wolfgangs erste CD "Spirits", es folgt die erste veröffentlichte Komposition "African Blues", erschienen im Gretel Verlag. Seit 1986 spielte er auf ca. 35 CDs mit, seit 2000 lebt er in Berlin und gründet dort seine eigene Band. Wolfgang tourt und recorded, gibt Drum-, Keyboard- und Hammondworkshops.

Dirk Brand - Schon mit sieben Jahren erhielt Dirk Brand bei dem englischen Jazztrommler James Sargent Schlagzeugunterricht und spielte bereits mit zehn Jahren in mehreren Sinfonie- und Jugendorchestern. 1985 gewann er mit einem Percussionensemble den Wettbewerb Jugend musiziert. Auch in anderen Bereichen, z. B. Theater- und Musicalproduktionen, war er erfolgreich tätig. 1989 legte er seine Abschlussprüfung zum Industriekaufmann vor der IHK Münster ab. Durch die „Modern Drum School“ wurde Brand auf das Percussion Institute of Technology (PIT) in Los Angeles/USA aufmerksam. Dort studierte er bei Ralph Humphrey (Frank Zappa), Joe Porcaro (Master Teacher), Richie Garcia (Latin Great) und Joe Brancato (Ella Fitzgerald) und erlernte neue Spieltechniken und Konzepte. Er schloss das Studium mit dem „Diploma with Honors“ ab. Seit Anfang 1998 ist er Lehrbeauftragter der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster im Fachbereich Musikpädagogik und Instrumentalunterricht. Seit 2008 ist er weiterhin Lehrbeauftragter an der Rock-Pop-Jazz Akademie Mittelhessen, einem staatlich geprüften Institut für Musik, in Gießen.

 


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10 Jahre Merlot - und viele Gründe zum Feiern!!



Fr, 07. Apr. 2017, 20:30 Uhr

14 € für Mitglieder
und im VVK *
16 € an der Abendkasse


Vor zehn Jahren spielte die Band "Merlot" im Savoy Kino Bordesholm ihr 1erstes öffentliches Konzert. Und genau dort feiert sie - viele Konzerte, drei Straßenmusiktouren in Frankreich und 2 CDs später - am Freitag, dem 7.04.2017, ihr zehnjähriges Jubiläum.10 Jahre "Merlot" - und viele Gründe zum Feiern!


Die Gründungsmitglieder Willy Nehlsen (Gesang), Florian Krampen (A- und E- Gitarre, Mandoline) und Helge Keipert (Gesang, Gitarre, Harp, Sax) haben mit Michael Neher (Percussion) und Peter Gronwald (Bass) vor einigen Jahren zwei weitere versierte Musiker als Bandmitglieder und Freunde dazugewonnen.
Ausgefeilte und abwechslungsreiche Eigenkompositionen in englischer Sprache mit Anleihen in Rock, Blues, Rock 'n Roll, Folk, Pop und Jazz, abwechslungsreiche Instrumentierung, vielstimmige Gesangssätze und Spielfreude zeichnen "Merlot" seit Beginn ihre Karriere aus.
Auf die Auswahl der Songs aus ihrem umfangreichen Programm darf man gespannt sein. Mit Sicherheit werden sich dabei neben traditionsreichen Stücken auch einige neue Werke befinden, deren Entwicklung und Ausfeilung die fünf Musiker sich im Jahr 2016 gewidmet haben.
Und vielleicht wird an diesem besonderen Abend ja auch der ein oder anderen Gastmusiker auf der Bühne begrüßt werden, der im Laufe der letzten zehn Jahre mit "Merlot" zusammengearbeitet hat ...

 


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Delta Moon, die Slidekönige aus Georgia



Fr, 21. Apr. 2017, 20:30 Uhr

17 € für Mitglieder
und im VVK *
19 € an der Abendkasse


Zum zweiten Mal bei uns - für Fans des Genres ein Hochgenuss !!

Tom Gray und Mark Johnson trafen sich zum ersten Mal auf dem Parkplatz eines Musikstores in Atlanta. Tom versuchte Mark eine Dobro-Gitarre aus dem Kofferraum seines Autos zu verkaufen. Das Mädchen, das mit Mark gekommen war, flüsterte: „Komm, lass uns hier abhauen!“ Aus dem Geschäft wurde nichts, aber Tom und Mark tauschten Telefonnummern. Es dauerte nicht lange und die beiden trafen sich regelmäßig .Tom mit seiner Lap Steel-Gitarre und Mark als Bottleneck Slider. Der Gedanke eine Band mit 2 Slide-Gitarristen zu gründen war zu dieser Zeit jedoch noch in weiter Ferne. Die Initialzündung kam, als Mark Ry Cooder und David Lindley bei einem gemeinsamen Auftritt beim New Orleans Jazz Festival erlebte: „Es war wie eine Erleuchtung – genau das tun Tom und ich ja auch!“Die beiden gründeten Delta Moon, zusammen mit der Sängerin Gina Leigh und einer wechselnden Besetzung an Bass und Schlagzeug. Die Grundidee der Band war, die beiden Slide-Gitarren zu einem einzigen großen Klanggebilde zu verweben – ganz in der Tradition großer Bands mit 2 Gitarristen wie z.B. die Rolling Stones, die Allman Brothers oder Fleetwood Mac in der Anfangszeit.
Die Band trat in Clubs und bei Festivals in Atlanta und im Süden der USA auf und sammelte innerhalb kürzester Zeit eine ganze Wand voller „die Besten“- Preise. Nach dem Sieg bei der „International Blues Challenge“ in Memphis im Jahr 2003, dehnte Delta Moon den Aktionsradius aus und tourte in den gesamten USA, in Kanada und Europa. Gina Leigh verließ die Gruppe 2004, die nächsten 1 ½ Jahre sang Kristin Markiton mit der Band. Nach ihrem Ausscheiden formierte sich Delta Moon als Quartett und Tom Gray übernahm den Part des Sängers und Songwriters – der Fokus der Band bildete sich noch klarer heraus.
Das Relix Magazin schrieb in seiner CD-Review von „Clear Blue Flame“ 2007: „Delta Moon hat seine wahre Stimme gefunden.“Und nun – Ende 2008 - holte sich Tom Gray auch den Titel des „Best Blues Songwriter of the Year“ beim begehrten Roots Music Award.
Ende 2007, nach Jahren des permanenten Wechsels im Rhythmus-Block, entschied sich Delta Moon für Darren Stanley am Schlagzeug und Franher Joseph am Bass. Diese beiden Musiker machen schon seit ihren Tagen in der Marschkapelle der Universität von Georgia gemeinsam Musik, als Darren noch die Snare spielte und Franher das Sousaphon. „Jetzt haben wir die endgültige Bandbesetzung gefunden“, meint Tom Gray, „und die ganze Welt der Musik steht uns offen.“
Rocktimes: ... Dabei erweisen sich die beiden Gitarristen als wahre Meister ihres Fachs. Unglaublich gefühlvoll bearbeiten sie die Saiten ihrer Instrumente und ergänzen sich perfekt. ... Klasse Arbeit! Weiter so Delta Moon! Hooked on Music: DELTA MOON präsentieren auf ihrem fünften Album ein köchelndes Southern-Roots-Music-Gebräu, das die Veröffentlichungen der zurückliegenden Jahre klar in den Schatten stellt und auf ganzer Linie mit einer prächtigen Ausgewogenheit zwischen Wucht und Eleganz zu beeindrucken weiß. Dicker Tipp! blues news Magazin: …Auf ihrem neuen Album liefert die Band wundervollen groovenden Southern-Rock und Blues. Das klingt durch und durch voll und satt, ist exzellent komponiert und macht schlicht Freude!
Line up:
Tom Gray (voc/ guitar), Mark Johnson (guitar), Franher Joseph (bass), Darren Stanley (drums)

 


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Blues Too: We're Keeping the Blues Alive

Sehen Sie „Blues Too“ im Savoy Bordesholm

Fr, 05. Mai 2017, 20:00 Uhr

Doppelkonzert


15 € für Mitglieder
und im VVK *
17 € an der Abendkasse


Website: Blues Too

Der Blues spricht eine Sprache in unglaublich vielen Dialekten. So bluesen, swingen und rocken fünf Musiker aus Kiel musikalische Geschichten – mal die eigenen, mal die Anderer. Der Name ist Programm: Nicht nur in traditionellen Bluesgefilden bewegt sich die Band, sie verleiht auch Songs von den Beatles bis Gershwin eine unverwechselbare neue Stimme. »Come Together« heisst hier: zwischen Überlieferung und Moderne vom erdigen Bluesrock bis zum swingenden Rhythm’n’Blues – mitreißend, dynamisch und immer voller Spielfreude.

Seine ausdrucksstarke Stimme prägt den Sound der Band: Peter Albert Schott, auch zu finden an Klavier und Hammond, Akkordeon und Gitarre.

Jens Petersen brilliert mit kunstvollen Riffs und Soli an Slide- und anderen Gitarren, während Nils Butenschön, jazzigswingig bis düster am E- oder Contra-Bass und Bastian Seils an den Drums — groovtundgroovtundgroovtundgroovtundgroovt — das rhythmische Fundament der Band ausbreiten.

Und perkussiv bis expressiv an der Harp: Jan-Hendrik Wegner.

   


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Kalle Reuter Experience: Stromgitarre ohne faule Kompromisse

Sehen Sie „Kalle Reuter Experience“ im Savoy Bordesholm

Fr, 05. Mai 2017, 20:00 Uhr

Doppelkonzert


15 € für Mitglieder
und im VVK *
17 € an der Abendkasse


Clapton ist alt und Hendrix schläft - hier ist die erfrischende Weiterführung in Sachen Stromgitarre ohne faule Kompromisse: KALLE REUTER EXPERIENCE. Stefan am knallfrechen Bass, Jannis hinter seiner nimmerleisen Schießbude, Sebastian am röhrenden Blues-Saxophon und der jüngste Bluesgitarrist des Landes, Kalle Reuter, der der Musikerpolizei zeigt, wo es lang geht. Wer auf dreckigen Blues und unverschämte Improvisationsorgien aus den wirklich wilden Zeiten steht, darf hier niederknien und Buße tun.

Da muss man sich um die Zukunft des Blues in Deutschland keine Sorgen machen. Kalle ist mal gerade 17 Jahre alt und rockte mit seinen Jungs bereits das Bluesfest in Eutin 2013, in 2014 das Magic Blues Festival in der Schweiz, in 2015 die Bluesnacht der Kieler Woche auf der Rathausbühne Kiel und in 2016 die Blues Challenge in Eutin … Nicht zu vergessen der Auftritt im Savoy im Dezember 2013, Kalle war damals gerade 14 Jahre alt.

Und hier die Kalle Reuter Experience im O-Ton 2017: Wir haben große Lust bei euch zu spielen, Kalle hatte bereits vom vorherigen Gig bei euch berichtet! ;) Wir würden als Quartett auftreten mit:

Kalle Reuter (Gitarre)
Sebastian Sprotte (Saxophon)
Stefan Link (Bass)
Jannis Balzer (Drums)

 


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Morblus - Roberto Morbioli mit seiner fantastischen Band!



Fr, 12. Mai 2017, 20:30 Uhr

14 € für Mitglieder
und im VVK *
16 € an der Abendkasse


Wie kaum eine andere Band in der europäischen Musikszene schafft es MORBLUS, mit einer gewaltigen Portion Energie und Groove das gebannte Publikum förmlich wegzublasen.

Morblus stehen seit mehr als 20 Jahren für einen explosiven Sound aus Blues, Soul und Rock. Dass ihre Musik in der Tat Soul hat, zeigt die italienische Band auf mittlerweile sieben veröffentlichten Alben und einer Live-DVD, bei denen hauptsächlich eigene Songs auf der Trackliste stehen. Alle haben eines gemeinsam: Mit einer unbändigen Ladung an Adrenalin serviert die vierköpfige Formation um den Sänger und Gitarristen Roberto Morbioli einen einzigartigen Klangmix und reißt ihr Publikum mit wie kaum eine andere in der europäischen Musikszene. Da ist es nicht verwunderlich, dass Morblus schon mit großen Künstlern wie Lucky Peterson, Paul Orta, Robben Ford oder John Mayall zusammen gearbeitet hat. Morblus blicken in der über 20 jährigen Bandgeschichte auf eine eindrucksvolle Reise über die großen Bühnen Europas zurück und hat eine breite Fangemeinde besonders im Heimatland Italien, den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Luxemburg hinterlassen. Gründer Morbioli tourt seit 2010 regelmäßig in der Wiege des Blues, den USA, mit seiner dort ansässigen Band und lässt sich von der Begeisterung der lebhaften Bluesszene mitreißen und inspirieren. In vergangenen Jahr stand schließlich die erste Veröffentlichung über das renommierte Plattenlabel “Jazzhaus Records” in Freiburg. Als Gastsänger ist auf “Greenside” unter anderem Big Daddy Wilson zu hören, in dessen Band Morblus-Frontman Morbioli seit Anfang 2012 mit den Klängen seiner Akustikgitarre überzeugt.

 


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Triologue: Die Soundmixer – klingen irgendwie … anders!

Sehen Sie „Triologue“ im Savoy Bordesholm

Fr, 19. Mai 2017, 20:30 Uhr

15 € für Mitglieder
und im VVK *
17 € an der Abendkasse


Website: Triologue

Der Name ist Konzept: unterschiedliche musikalische Vorlieben und Prägungen der drei Bandmitglieder mit Hang zu musikalischer Vielfalt prallen aufeinander, verbinden sich in kreativem Prozess und formen ein abwechslungsreiches und stimmiges Ganzes. Die Musiker haben keine Scheu vor verschiedensten Stilen und Tonsprachen wie Jazz, Pop, Avantgarde, zeitgenössische Musik, Klassik und Weltmusik, die so ganz zwanglos Eingang in die Musik von Triologue finden können.

Die Formation Triologue wurde 2006 gegründet und konnte als Newcomer schnell erste Erfolge verzeichnen: Sowohl beim Creole Weltmusikwettbewerb 2009 und 2011, dem Deutschen Rock & Pop-Preis 2007 (Gewinner in der Kategorie: Beste Avantgarde-Band), als auch beim 16. Jazznachwuchsfestival in Leipzig 2007 begeisterte Triologue ein breites Publikum. Zahlreiche Auftritte bei Festivals und Locations wie dem Domicil Dortmund, dem Kulturforum Kiel, der Leipziger Moritzbastei, Jazzbaltica 2014 und dem Avantgarde Festival Schiphorst belegen die Beliebtheit von Triologue.

Experimentierlaune, Spielfreude, Virtuosität und Kreativität: innerhalb dieser Konstanten entwickeln die drei Musiker von Triologue ihren eigenen Kosmos und lassen sich durch die Sphären von Jazz, Weltmusik und Avantgarde treiben, ohne dabei auf der musikalischen Landkarte einen festen Standpunkt zu finden. Jedes Konzert der Lübecker Formation verspricht, zu einem brodelnden und facettenreichen Schmelztiegel von Improvisation und fest gefügten Songs zu werden.

Artifizielles ist der Musik von Triologue fremd, die verwegensten rhythmischen und harmonischen Brüche erscheinen nie konstruiert, lateinamerikanische Grooves treffen auf indische Rhythmik, Zwölftonmusik auf Bill Evan´sche Lyrismen und Kollagentechnik auf pianistische Romantizismen.

Im Savoy wird Triologue als Trio mit Ninon Gloger an den Keyboards, Johannes Huth am Bass und Olaf Koep an Drums und Percussion auftreten.

 


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Mojo Makers - der Wahnsinn Teil II



Fr, 26. Mai 2017, 20:30 Uhr

14 € für Mitglieder
und im VVK *
16 € an der Abendkasse


Die Mojo Makers sind DIE junge Bluesentdeckung aus Dänemark. Sie vereinen den Klang und die Inspiration der alten Bluesmasters mit tiefstem 70er Soul, R´n´B und Rock und überschreiten die Grenzen der Genres mit einem soliden Hard-Rock Rhythmus.

Ihr Debütalbum „Wait Till The Morning“ wurde 2013 europaweit von den Medien gefeiert und gilt als eines der besten Bluesalben des Jahres.

Jetzt legt die Band ihr zweites Album „Devils Hands“ vor.
Auch hier zeigt der charismatische Leadsänger und Gitarrist Kasper Osman die gesamte Bandbreite seines Könnens: Seine tiefschwarze Stimme trägt die Band durch einen wilden Mix aus Rock, Jazz und Gospel mit starken Blueswurzeln.
Immer mehr drängt sich der Vergleich zu den „Doors“ auf, ohne dass die Mojo Makers ihren eigenen Stil verlieren.
Dass die Produktion aus Dänemark stammt ist dabei umso erstaunlicher. „Devils Hands“ klingt wie eine Delta Produktion - wo farbige Musiker den Blues mit der Muttermilch aufgenommen haben - die sie durch gekonnte Rockeinflüsse so weit veredeln, dass das Album sich nahtlos an die großen 70er Blues/Rockalben anschließt.
Stücke wie „Man Fire Soul“ könnten auch aus der Feder von Led Zeppelin stammten oder „Naja“ aus dem Katalog der Doors.

Die Band zementiert mit „Devils Hands“ ihren Status als eine der großen Blueshoffnungen, produktionstechnisch zaubern die Mojo Makers ein Album, das nicht besser klingen könnte, wuchtig, rau bis zart entspannt.
Fast scheint es, dass hier Voodoo-Mächte am Werke waren. Das zweite Album der MOJO MAKERS verzaubert schon während des ersten Hörens.
Leidenschaftlich vorgetragener Blues-Rock mit R'nB, Soul, Funk und Gospel-Anteilen, von einer mit allen Wassern gewaschenen Band, die sich tief in der Bluesrock-Tradition der späten Sechziger bzw. frühen bis mittleren Siebziger Jahre verwurzelt sieht.

Mojo Makers können düster klingen, aber auch richtig "Gas geben" - über allem schwebt die Stimmgewaltigkeit von Kasper Osman, die rau, schmutzig aber auch inbrünstig klingt. Dazu der fette Hammond Sound von Lars Riis, der auch ganz feinfühlig klingen kann und die fetzigen, jaulenden Gitarren von Kristian Hoffman, der perkussive Rhythmus von Morten Hasum und der wuchtige Bass von Kristian Bast.

Mojo Makers machen sich auf, den Blues neu zu beleben und greifen dabei tief in die Blütezeit des Bluesrocks der 70er Jahre, klingen aber nicht verstaubt, sondern haben jetzt schon die zeitlose Note.
Eine junge Ausnahmeband in Genre Blues Rock, deren Musiker das Talent und das Können haben, es nach ganz oben zu schaffen.

 


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Honey Island Swamp Band- Großartiger New Orleans Mix



Fr, 07. Jul. 2017, 20:30 Uhr

17 € für Mitglieder
und im VVK *
20 € an der Abendkasse


Wenn man einen nächtlichen Spaziergang durch New Orleans macht, hört man hunderte verschiedene Musikstile, die durch die Türen der Clubs drängen. Hört man sich das neueste Album der neuen Lieblingssöhne von Crescent City an, wird man eine Band hören, die genau diesen Sound verkörpert. „Es gibt Songs für jede Stimmung, jeden Anlass und jede Playlist“, sagt Aaron Wilkinson von der Honey Island Swamp Band zu Demolition Day“, also wird es hoffentlich vielen Geschmäckern gefallen. Ihr müsst es nur auf jeden Fall laut aufdrehen…“

Es ist bereits mehr als zehn Jahre her, dass Hurrikane Katrina die Golfküste entlang zog, New Orleans verwüstete und dabei vier vor der Katastrophe Fliehende in San Francisco zusammenbrachte.

Aaron Wilkinson (Akustikgitarre/Mandoline/Vocals), Chris Mulé (E-Gitarre/Vocals), Sam Price (Bass/Vocals) und Garland Paul (Schlagzeug/Vocals) kannten sich bereits flüchtig, doch als sie dann in San Franciscos Boom Boom Room für einen wöchentlichen Gig regelmäßig zusammenkamen, wurde es offensichtlich, dass die Chemie stimmte. Bis 2009 veröffentlichte die Band dann ihr prämiertes Debut Wishing Well, nahm Hammond B3-Virtuose Trevor Brooks auf und machte sich einen ausgezeichneten Ruf in der Künstlerszene New Orleans‘.

So auch der schnörkellose Produktionsethos. „Wir wollten diesen alten, analogen Sound und das war die erste Gelegenheit für uns dies zu verwirklichen“, erzählen sie.

Ebenso vielseitig sind auch die Themen. „Dabei geht es wirklich querbeet. Einige Songs wurzeln in persönlichen, reellen Erfahrungen. „Head High Water Blues“ ist ein Rückblick auf Hurrikane Katrina, nachdem nun schon zehn Jahre vergangen sind. Vieles wurde wieder aufgebaut, aber eben auch vieles nicht und wird es wohl auch nie wieder – und in dem Song geht es mehr um die emotionalen Narben, die nie ganz verschwinden werden. Andere
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John Blek & The Rats: Die irische Antwort auf Americana

Sehen Sie „John Blek & The Rats“ im Savoy Bordesholm

Sa, 02. Sep. 2017, 20:30 Uhr

14 € für Mitglieder
und im VVK *
16 € an der Abendkasse


Cork ist die zweitgrößte Stadt Irlands und die heimliche Kulturhauptstadt der Insel. Unter anderem die Heimat von Rory Gallagher oder dem großartigen Mick Flannery. Auch die sechsköpfige Formation John Blek & The Rats kommt aus Cork und hat sich mit Ihrem Debütalbum „Leave Your Love At The Door“ in die Herzen der Kritiker gespielt.

Der Sound der Band, eine infizierende Mischung aus Folk, Country und Americana, ist inspiriert von einer ganzen Bandbreite an musikalischen Stilen und Künstlern: Dem Outlaw Country eines Willy Nelson, den Protestsongs von Woody Guthrie, der messerscharfen Lyrik eines Jack Keruoac oder Neil Youngs melodischem Country-Rock. Daraus kreieren die Musiker einen frischen und modernen Sound, der gleichzeitig vor den alten Helden den Hut zieht.

Die Melancholie ihrer Musik gepaart mit stampfenden Rhythmen und ansteckenden Refrains führt zu wunderschönen Songs, die der Band eine Menge positive Resonanz auf nur in Irland erschienenes Debütalbum einbrachten.

Auf „Borders“, dem zweiten Bandalbum, unterstreicht die Band, dass man nach einem gelungenen Debütalbum noch eine Schippe drauflegen kann. Zahlreiche Auftritte in Irland – und ab April 2014 auch in Deutschland – haben die Band zu einer formidablen Einheit zusammengeschweißt – musikalisch wie auch menschlich.

Cian Heffernan (Schlagzeug), Brian Hassett (Bass), Pedal-Steel-Gitarrist David Murphy, Robbie Barron (Gitarre), Anna Mitchell (Keyboard,Gesang) und John Blek (Gesang, Gitarre) setzen auch mit Borders den Kurs, bisherige Grenzen zu überschreiten.

 


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Les Brünettes: The Beatles Close-Up

Sehen Sie „Les Brünettes“ im Savoy Bordesholm

Fr, 08. Sep. 2017, 20:30 Uhr

€ für Mitglieder
und im VVK *
€ an der Abendkasse


A Women Thing, das ist immer noch das Motto der vier jungen Frauen, die als A Cappella Gruppe in Deutschland den Markt aufgewirbelt haben. Mit dem letzten Album konnte jede der vier sich selbst verwirklichen, aber jetzt sind sie zu höheren Zielen aufgebrochen: Die Beatles sind neuer Mittelpunkt ihres Schaffens, und ihr neues Album mit Beatles-Songs haben sie exakt an der richtigen Stelle aufgenommen: In den Abbey Road Studios in London.

Beim Singen schöpfen die vier Sängerinnen ihr stimmliches Potential voll aus: Sie soulen, scatten und beschwören. Ihre Stimmen erklingen wie ein Streichquartett oder knattern wie ein alter Motor. Sie schreien, verführen, streiten, atmen, jauchzen und lachen. Der Einsatz der stimmlichen Möglichkeiten bleibt dennoch natürlich und im Dienste des Songs.

Les Brünettes haben seit ihrem Debüt aus 2012 ein reifes Klangkonzept erarbeitet, welches das stimmliche Zusammenspiel farben- und temporeich zusammenbringt. In ihren eigenen Kompositionen lassen sie eben jene Teile ihrer Persönlichkeiten durchschimmern, die Lust darauf machen, mehr von diesen vier jungen Künstlerinnen zu hören. Les Brünettes, das sind

Juliette Brousset,
Stephanie Neigel,
Julia Pellegrini, und
Lisa Herbolzheimer.

„The Beatles Close-Up“ heißt ihr neues Programm, und sie werden ihr neues Album voller Beatles-Songs mitbringen. Eine ganz neue Sichtweise auf die größte Boyband aller Zeiten - durch die Augen von vier Frauen: Les Brünettes singen The Beatles. Eine Show der musikalischen Höhenflüge, inszeniert mit Dialogen, Filmclips und Szenen, die eine spannende Nahaufnahme von Leben und Musik der Fab Four zeigen.

Nach "A Woman Thing" hatten Les Brünettes einfach Lust auf ein »Jungs-Ding«. Jede der vier exquisiten Musikerinnen bringt ihren eigenen, ganz persönlichen Zugang zu den Beatles in die Show mit ein, die trotz oder gerade wegen des tiefen Respekts vor deren musikalischem Schaffen aber nie nur nostalgisches Schwelgen ist. Sie ist vielmehr ein Gesamtkunstwerk, das rockt, das groovt, das swingt - und mit dem warmen und harmonischen Zusammenklang der vier Frauenstimmen immer direkt ins Herz geht.

Im Dezember 2016 haben sie in London, genau an der richtigen Stelle, in den Abbey Road Studios, ihre neue CD aufgenommen. Und hier sind sie mit "The Beatles Close-Up":

 


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Krissy Matthews Band - mehr geht nicht!!



Fr, 15. Sep. 2017, 20:30 Uhr

15 € für Mitglieder
und im VVK *
17 € an der Abendkasse


Das britische Ausnahmetalent Krissy Matthews  in der weiten Welt – a young generation of Bluesrock !!

Er ist erst 24 Jahre alt, klingt aber wie einer, der schon seit 24 Jahren im Geschäft ist.
Er hat Miller Anderson bei der Hamburg City Blues Band als Leadgitarrist abgelöst, bleibt aber seiner eigenen, jungen Bluesrockband treu.
Mehr als ein klassisch besetztes Trio braucht es nicht, um die Besucher seiner Konzerte zu elektrisieren. Gemeinsam mit Vater Keith am Bass und Schlagzeuger Chris Sharley bringt das  Ausnahmetalent den Blues in allen seinen Facetten rüber.
Krissy Matthews versteht es, den Blues so zu spielen, wie man ihn sonst nur von gestandenen Musikern zu hören bekommt. Ob „Voodoo Child” von Jimi Hendrix oder „Killing Floor”, das Stück des amerikanischen Blues-Gitarristen Howlin Wolf, das als eines der einflussreichsten Blues-Songs aller Zeiten bezeichnet wird – Krissy Metthews hat sie alle in seinem Repertoire. Dazu noch ein Bündel Eigenkompositionen, die der zwischen Norwegen und England hin und her pendelnde Musiker vorstellt.
Langsam und schnell, leise und laut, sauber und dreckig, rund und kantig hallen die (schlicht und ergreifend einfach perfekt) gespielten Stücke durch die Auftrittsorte.
Der junge Gitarrist, der bereits im Alter von drei Jahren auf der Bühne stand, der mit acht die erste „Elektrische” in die Hand nahm und mit zehn begann, eigene Lieder zu schreiben, tut bei seinen Auftritten nicht so, als sei er ein „alter Künstler”. Jedoch hat er den Blues bereits genau so im Blut wie seine musikalischen Vorbilder. Gleichwohl ist seine Musik erfrischend jung, aber dabei immer wunderbar bluesig. Sie kann heftig poltern, sanft schmeicheln, wild treiben oder auch vertrackt tönen – stets kraftvoll, melodisch und intensiv.
Mit seiner harten, lauten und ungemein schnellen Art des Gitarrenspiels ist der junge Musiker von den britischen Inseln sicherlich auf dem besten Weg, bereits zu Anfang seiner bestimmt noch weiter nach oben führenden Karriere zum Inbegriff des Blues-Rock schlechthin zu werden.
Von der ersten Sekunde an hat Matthews sein Publikum im Griff. Mal frisch und rau, dann schräg und wild, kommt er daher, eindeutig inspiriert von Jimi Hendrix, Eric Clapton, oder Rory Gallagher. Es dauert meist nicht lange, dass bereits am Anfang die Stimmung überkocht. Ohne Pause zieht Matthews sein gewohnt breit gefächertes Programm durch. Das Spektrum reicht vom erdigen Mississippi-Blues bis zum heiß-funkigen Boogie.
…Der große Ex-Cream Musiker und Songschreiber Pete Brown produzierte seine letzte Studio CD und tritt in GB live mit ihm auf…was will Krissy mehr…
Für die Tour bringt Krissy eine neu eingespielte Scheibe mit, die allerorts hochgelobt wird.

 


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Silvester im Savoy - Nein, wir sind nicht verrückt, die Party so früh anzukündigen



So, 31. Dez. 2017, 21:30 Uhr

20 € für Mitglieder
und im VVK *
€ an der Abendkasse


Aber die Nachfrage ist bereits Mitte Januar so groß, dass wir es veröffentlichen müssen weil wir nicht wollen, dass es keine Karten mehr gibt, bevor es veröffentlicht wurde. Also, wer Lust und Zeit hat, dieses Mal wird es nicht reichen, sich ab September zu kümmern!

Einlass ab 21.00 Uhr, 21.30 Uhr nicht mehr Dinner for one auf der Kinoleinwand. Wir haben einen anderen kurzen aber sehr amüsanten Film für Euch, aber … Überraschung!!
Dann Live-Musik von der Savoy Rock Company bis Mitternacht.
Die Savoy Rock Company hat dieses mal die schwere Aufgabe, nicht ins neue Jahr hinein zu spielen, sondern vorher aufzuhören!! Zwei mal hat das nicht geklappt, mal sehen ob es dieses mal was wird. Aber nach dem Knallen heißt es dieses Mal für die Band: Nochmal für ein Set raus auf die Bühne!
Danach Musik aus der Konserve. Ein Glas Sekt und ein Berliner inklusive.

Seit acht Jahren besteht die Savoy-Hausband und rockt sich durch unterschiedliche Festivitäten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Gecoverd wird von Armin (drums), Hannes (guitar and vocals), Carsten (bass) ,Rene (guitar) und Martin (Keyboards) alles, was sie selber gern auf Partys hören wollen. Das Songsortiment reicht von den Beatles über Billy Idol bis zu Sunrise Avenue. Da steigt der Rauch über dem Wasser auf und es wird über Sex, Drogen und Rock‘n Roll philosophiert, die weiße Hochzeit und die Geschwindigkeitsbegr­ enzung in Nutbush sind ebenfalls Thema....

 


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