Kulturforum Altes Kino – Savoy Bordesholm
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Konzertübersicht

  

Vorverkauf:

Kartenreservierungen über das Kinobüro sind jederzeit möglich.
Reservierungen bedürfen grundsätzlich der Bestätigung.
Vorbestellte Karten müssen spätestens eine Woche vor Veranstaltungsdatum abgeholt oder überwiesen worden sein, sonst gehen sie automatisch wieder in den Verkauf!

Der Vorverkauf an den Vorverkaufsstellen beginnt i.d.R. jeweils drei Wochen vor Termin.

VVK: im Buchladen Roswitha Köstlin, Holstenstraße 69, Bordesholm *
und an der Kinokasse

* zzgl. VVK-Gebühr 0,50 €
 

Israel Nash Gripka: Die perfekte Hochzeit von Folk und Rock, Country und Blues, Songwriter und Gospel, 70er Jahre-Stil und No Depression

Sehen Sie „Israel Nash Gripka“ im Savoy Bordesholm

Do, 24. Mai 2012, 20:30 Uhr

14 € für Mitglieder
und im VVK *
16 € an der Abendkasse


Auf dieser Tour gibt er nur wenige Konzerte in Deutschland, eins davon bei uns! Ein Highlight für alle, die Musik a`la Band of Heathens mögen!

In kürzester Zeit hat es der New Yorker Musiker ISRAEL NASH GRIPKA geschafft, sich in der Gunst der globalen Americana-Gemeinde mit einigen wirklich überzeugenden Veröffentlichungen und unermüdlichem Live-Einsatz ganz weit nach vorne zu katapultieren! Bei den einschlägigen Festivals in den Niederlanden ist er bereits ein gern gesehener Gast mit deutlichem Wiedererkennungswert, in Schweden tourte er kürzlich genauso wie zuvor in Belgien und Großbritannien, bei uns gibt es diesbezüglich noch beträchtlichen Nachholbedarf. Auf jeden Fall gilt es, die Entwicklung dieses hochtalentierten Künstlers nicht zu verpassen! Deshalb bringt Blue Rose jetzt parallel seine Alben #2 und #3 heraus. Es handelt sich dabei um das jüngste Studiowerk Barn Doors And Concrete Floors und - quasi als Pendant - die Live-Scheibe 2011 Barn Doors Spring Tour, Live In Holland im Paket mit einer Bonus-DVD.

Noch vor wenigen Jahren war der Name Israel Nash Gripka innerhalb der internationalen Roots-Szene völlig unbekannt. Praktisch aus dem Nichts startete er in 2009 mit der Debütplatte New York Town, einem noch etwas unebenen, aber in großen Teilen schon recht vielversprechenden ersten Ausrufezeichen in die Welt. Kräftiges Songwriting und spannende Arrangements waren genauso zu erkennen wie eine intelligente Instrumentierung mit einer cleveren Balance von akustischen und elektrischen Instrumenten, mit mal mehr, mal weniger Rock-Elementen, schöne Poesie im Wertewiderspruch von Big City und dem Landleben seiner eigenen Jugend. Denn der aktuelle Großstädter stammt als Sohn eines Baptistenpredigers aus den Ozarks im ruralen Missouri, was man der Musik des Endzwanzigers auch jederzeit anhört. Den Moloch von Brooklyn begreift er als kulturelle Aufgabe und als Hilfestellung für sein musikalisches Weiterkommen - nur auszuhalten, weil er eh ständig unterwegs ist. Insgeheim liebäugelt er mit dem erneuten Rückzug in den Süden, von Austin, Texas war zuletzt die Rede.

Für die Produktion seines zweiten Albums Barn Doors And Concrete Floors hat er die Bedürfnisse nach Ruhe und Entschleunigung schon mal radikal umgesetzt. So fanden die Aufnahmen in den Catskill Mountains in einer Scheune statt, die Gripka extra zu einem Tonstudio umbauen ließ. Insgesamt bedeutet dieses Werk eine ganz dicke Weiterentwicklung in allen Belangen! Süffige Midtempo Rocker in satter semiakustisch-elektrischer Instrumentierung, nachdenkliche Americana Songs in herzenswarmer Harmonica/Guitar Strumming-Lagerfeuer-Atmosphäre, relaxter Roadhouse Country Rock, Backporch Songs mit Banjo, Mandoline und Geige über elektrischen Gitarren... Israel Nash Gripka hat da wirklich eine unerhört attraktive Musik gekoppelt, die mal an John Fogerty (Stimme) oder Ryan Adams (Stimmung) erinnert, den guten alten Neil Young zitiert, an bessere Zeiten von Jay Farrar gemahnt und sowieso durchweg mächtig Stones/Burritos-infiltriert daherkommt (man denke nur an 'Wild Horses', 'No Expectations'...). Als Helfer hat er eine in der Tat auf den ersten Blick ziemlich verrückte Crew verpflichtet, die am Ende irgendwie wundersam zusammen harmoniert: Produzent ist Steve Shelley von Sonic Youth, der hier auch Schlagzeug spielt. Als Recording Engineer fungiert Ted Young, der jüngst mit Gaslight Anthem und Kurt Vile gearbeitet hat. Electric Lead, Slide und Resonator Guitars spielt Jason McClellan (Midlake), Bass sein Bruder Aaron McClellan, Brendon Anthony (Walt Wilkins, Pat Green, Cory Morrow) aus Texas ist für viele spezielle Instrumentalbeiträge an Banjo, Mandoline und Fiddle verantwortlich, Keyboarder Jason Crosby (Solar Circus, God Street Wine, Susan Tedeschi, Robert Randolph) stammt eher aus der NYer Jam Band/Roots Rock-Ecke, Pedal Steeler Rich Hinman (Nels Andrews, Matt Keating, Ben Kweller) und Eric Swanson (Bass, auch Banjo oder Mandoline) stehen für Alt.Country Rock. Sie alle scheinen geradezu beseelt von dieser magischen Studiofarm und motiviert durch die Qualität von Songs wie 'Fool's Gold', 'Drown', 'Sunset, Regret', 'Four Winds', 'Red Dress', 'Antebellum'... Und angezogen vom Charisma des Protagonisten! So sind die 11 komplett selbstgeschriebenen Songs nichts weniger als die perfekte Hochzeit von Folk und Rock, Country und Blues, Songwriter und Gospel, 70er Jahre-Stil und No Depression geworden!

Mit den herausragenden neuen Songs von Barn Doors And Concrete Floors als Fundament war Israel Nash Gripka im Frühjahr 2011 erneut unterwegs bei unseren Nachbarn. U.a. avancierte er beim kultigen Blue Highways Festival in Utrecht zum umjubelten Star! Die nun bei Blue Rose erschienene CD 2011 Barn Doors Spring Tour, Live In Holland enthält Mitschnitte eines vergleichbaren Konzerts im Mr.Frits in Eindhoven zwei Tage später am 25.04.2011. Gripka stand mitten auf der Bühne wie ein Fels in der Brandung, um ihn herum eine zum kräftigen, lauten Rocken höchst motivierte Truppe von fünf Kids, von denen einige aussahen, als ob sie zuhause noch nicht mal in Bars rein dürften. Und dann zog eine einzige gut einstündige Americana Rock-Breitseite, nur ein paar Mal unterbrochen von nicht minder deftigen Rock-Balladen, über das begeisterte Publikum: vier Gitarren (ING mit Akustischer und drei elektrische Gitarristen, wenn man die Electric Mandolin von Eric Swanson dazu zählt, die er auch genauso gespielt hat), Bass und Drums, dazu die markigen Vocals und etwas Harmonica des Meisters. Urgewaltig und total überzeugend! Sieben Stücke stammen von der aktuellen Studio-CD, drei vom Debüt New York Town und zum Abschluss kommt eine furios fetzende, polternde Fassung vom 'Revolution Blues' von Neil Young. Wen sonst sollten sie auch covern?












 


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Katja Ebstein - Na und? Wir leben noch!

Sehen Sie „Katja Ebstein -  Na und? Wir leben noch!“ im Savoy Bordesholm

Sa, 02. Jun. 2012, 20:30 Uhr

24 € für Mitglieder
und im VVK *
26 € an der Abendkasse


Sie verzichtet auf Schnörkel und Firlefanz und schenkt ihrem Publikum, was ihr am Herzen liegt: scharfzüngige Texte, politischer Humor und poetische Chansons. Mit Stefan Kling am Piano

Vierzig Jahre ist es her, dass Katja Ebstein mit „Wunder gibt es immer wieder“ 1970 den deutschen Vorentscheid zum Grand Prix gewann. Mit „Na und? Wir leben noch!“ zeigt die Sängerin, Schauspielerin und Komödiantin, dass sie nicht allein zur Unterhaltung auf der Bühne steht. Für ihr kritisch-satirisches Programm hat sie Lieder und Texte gewählt, die nicht bequem sein wollen – sondern Nerven treffen: von Hans Dieter Hüsch, Stephan Sulke, Robert Long, Hermann van Veen, Bertolt Brecht, Georg Kreisler und Konstantin Wecker.


"Die politisch-kritischen Texte, die sie so eindringlich rezitiert, einfühlsam singt oder auch mit viel Berliner Humor und Schnauze direkt in die Herzen ihrer Zuhörer transportiert. –" Süddeutsche Zeitung

   


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Árstíðir- drei akustische Gitarren, eine Geige, ein Cello, ein Klavier und mehrstimmiger Gesang - aus Island- Crosby,Stills,Nash &Young lassen grüßen!

Sehen Sie „Árstíðir- drei akustische Gitarren, eine Geige, ein Cello, ein Klavier und mehrstimmiger Gesang - aus Island- Crosby,Stills,Nash &Young lassen grüßen!“ im Savoy Bordesholm

Sa, 15. Sep. 2012, 20:30 Uhr

13 € für Mitglieder
und im VVK *
15 € an der Abendkasse


"Shit. Ich meine, wow. Wo soll ich anfangen? Können allein Worte den Emotionen gerecht werden, die Árstíðir erzeugt? "
Louise Petersson, Die Reykjavík Grapvine


Árstíðir ist eine auf Gesang-basierende akustische Band aus Reykjavík mit einem Sound, der einzigartig in der isländischen Musikszene ist. Alle sechs Mitglieder sind ausgezeichnete Musiker, bekannt aus verschiedenen Bands und Genres in der Soundlandschaft Reykjavíks.
Zweieinhalb Jahre nach der Gründung von Árstíðir hat die Gruppe zwei Alben veröffentlicht, die von Musikkritikern sehr gelobt wurden. Die Band landete zwei Nummer-Eins-Hits im isländischen Rundfunk, absolvierte mehrere TV-Auftritte in Island und Schweden, und spielte vor ausverkauften Konzerthäusern in Russland und der Tschechischen Republik.
Neben ihrem Erkennungsmerkmal, den „vocal harmonies“, ist es Árstíðir`s Instrumentierung, die sie wohltuend hervorhebt: der warme Klang von Akustik- und Bariton-Gitarren, virtuosem Klavier und perfektem Cello- und Geigenspiel. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich weites Soundspektrum, unterstrichen durch das beeindruckende Gesangspotenzial der sechs Musiker.

Die Musik von Árstíðir ist eine seltene Mischung aus Klarheit und Komplexität. Ihre Songs machen es dem Zuhörer leicht, sie zu mögen - diese Mischung aus Einflüssen von Progressive Rock, Indie, klassischer Musik und isländischer Volksmusik.

Hier noch CD- Besprechungen:
Musik an sich:
"Mit Árstíðir kommt wieder einmal eine absolut spannende und überzeugende Band aus dem kleinen Island auf die musikalische Landkarte. Die akustisch aufspielende Indie-Folk-Band bietet auf ihrem zweiten Album Svefns Og Vöku Skil großartiges Songmateriel, das ebenso hervorragend arrangiert wurde.

Sobald man die ersten Takte des Openers “Ljóð í sand“ hört, kann man sich der Faszination, die von dieser Musik ausgeht, kaum noch entziehen. Ruhig und fast schon behäbig kommen die folkigen Lieder aus den Lautsprechern und doch hört man in jedem Ton die Spielfreude der sechs Bandmitglieder und der musikalischen Gäste. Ganz ohne Schlagzeug oder Percussion kommt Árstíðir aus und man vermisst es nie. Dafür gibt es akustische Gitarren, Klavier und vor allem Streichinstrumente, die kammermusikalisch arrangiert wurden. Hier wurde viel Wert auf die Arrangements gelegt und erzeugt so Stimmungen, die wohlige Schauer über den Rücken rieseln lassen. Neben den tollen Streicher-Arrangements muss man noch die ausgefeilten Gesangssätze positiv hervorheben. Auch wenn die meisten Songs in der Heimatsprache erklingen (nur zwei sind in Englisch), spürt man, dass Árstíðir die Texte wichtig sind und eine Einheit mit der Musik ergeben. Schade, dass es keine Übersetzungen im Booklet gibt.

Árstíðir ist eine wunderbare Entdeckung. Man erinnert sich an selige Zeiten von Bands wie Magna Carta, der Incredible String Band oder Amazing Blondel zurückvesetzt. Svefns Og Vöku Skil ist ein Geheimtipp, der keiner bleiben sollte. Wertvoll und sehr empfehlenswert!"

Rocktimes:
"...Wunderbar schwebende Musik mit verschiedenen Vokalisten, verträumte Klänge, die von Trollen, Kobolden und verwunschenen Wäldern träumen lassen, mit Wurzeln in jener Folkmusik, wie sie sich in den Endsechzigern und Anfang der Siebziger zum Beispiel in Großbritannien etablierte - ja, mitunter schwingen auch Elemente der Incredible String Band mit. Mein Prädikat: besonders wertvoll, oder einfacher - TIPP!"

 


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First Savoy Blues Night feat. Cologne Blues Club - Finest Grovin`Blues

Sehen Sie „First Savoy Blues Night feat. Cologne Blues Club - Finest Grovin`Blues“ im Savoy Bordesholm

Sa, 22. Sep. 2012, 19:30 Uhr

17 € für Mitglieder
und im VVK *
19 € an der Abendkasse


Nicht viele Bands spielen innerhalb eines Jahres zweimal im Savoy. Diese schon! Ihr erstes Konzert bei uns war so grandios, dass wir einem größeren Publikum die Möglichkeit geben wollen, sich diese fantastische Band anzusehen!! Also, für alle die richtig guten "Abgehblues" mögen - ein Muss!!!

Der Cologne Blues Club (CBC) kommt – der Name sagt es schon – aus Köln, der Musikmetropole am Rhein. Die Band hat vor kurzem einen Fünf-Jahres-Vertrag beim renommierten Label ZYX Music unterschrieben, im Februar erschien dort ihre Debüt-CD „Our Streets“. „Finest Groovin Blues“ nennen sie ihre Musik, was sie damit meinen kann man auf „Our Streets“ hören: Groovender, urbaner, songorientierter Blues, gradlinig,
schnörkellos. Die Kritiker sind sehr angetan von der CD:
„Authentischer Großstadt-Blues mit einer Prise Motown/Stax. Coole Stimme, organischer Sound, stilvolle Arrangements und überzeugende Solisten.“
(Marcel Anders, Musikjournalist, Musikexpress, Gitarre+Bass, Hörfunk)
Live spielen steht für den CBC aber an erster Stelle. „Wir wollen nur spielen“, die Musiker lieben die Bühne, für sie geht nichts über ein Live-Konzert, da zählt Können ebenso wie
Leidenschaft und Energie. Der CBC hat sich deshalb innerhalb kürzester Zeit einen Ruf alsüberzeugender Live Act erspielt.
Der Cologne Blues Club ist: Géza Tényi (Gesang/Harp), Michael Gebhart (Bass, Backings),Axel Hahn (Drums), Micka Kunze
(Gitarre, Slide), Thilo Hornschild (Gitarre).

   


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First Savoy Blues Night feat. Alex Conti & Paul Botter

Sehen Sie „First Savoy Blues Night feat. Alex Conti & Paul Botter“ im Savoy Bordesholm

Sa, 22. Sep. 2012, 19:30 Uhr

€ für Mitglieder
und im VVK *
€ an der Abendkasse


Paul Botter,geb. 30.07.51 auf Helgoland. Mit 15 Jahren kam Paul nach Hamburg Gründete seine erste Schülerband, die gleich Nachwuchspreise abräumte. Ebenfalls mit 15 Jahren stand Paul bereits auf der legänderen Bühne des STAR-CLUB. Aus der 1. Profiband „ JUMBO „ wurde schließlich „ ELEPHANT „ Vier veröffentliche Studioalben und deutsch – u. europaweite Tourneen( u.a. mit Mitch Ryder )sowie zahlreiche Hörfunk und Fernsehauftritte folgten.Höhepunkt war 1986 nochmal im Vorprogramm von den Beach Boys vor 14.000 Leuten in Bad Segeberg. Mehr nachzulesen unter: www.alexconti.dewww.elephant-music.info Conti, geb. 02.04.52 in Berlin. 1969 bricht Alex die Schule ab, um in die Legendäre Berliner Blues Formation „ Curly Curve „ einzusteigen. 1974 steigt Alex bei Inga Rumpf´s ATLANTIS ein.1975 mit Atlantis in den USA im Vorprogramm Von AEROSMITH und LYNYRD SKYNYRD. 1976 wechselt Alex zu LAKE. Diese Erfolgsgeschichte ist Legende. ( nachzulesen unter Alexwww.lake-music.de) 1980 Trennung von Lake. 1981 Das Soloalbum „ Continued „ erscheint. Die weiteren Stationen: ELEPHANT, ROSEBUD, HAMBURG BLUES BAND. HBB bleibt Alex 15 Jahre treu. ROCKSHIP mit Inga Rumpf. 2003 Neugründung von LAKE. Die CD
„ the blast of silence „ erscheint. Tourneen folgen.
2011 Alex Conti Retrospektive 1974 – 2010 .
Eine musikalische Zeitreise über 4 Jahrzehnte verpackt in 3 CD´s.

   


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Georg Schröter, Marc Breitfelder gemeinsam mit Richie Arndt und den Bluenatics, das sind The German Blues Project

Sehen Sie „Georg Schröter, Marc Breitfelder gemeinsam mit Richie Arndt und den Bluenatics, das sind The German Blues Project“ im Savoy Bordesholm

Sa, 20. Okt. 2012, 20:30 Uhr

18 € für Mitglieder
und im VVK *
22 € an der Abendkasse


Die deutsche Supergruppe des Blues!!

Unter dem Namen „The German Blues Project“ fusionieren zwei der renomiertesten deutschen Blues-Acts.
Zum einen die Gewinner der International Blues Challenge in Memphis/ USA 2011 : „Georg Schroeter & Marc Breitfelder“
„These incredible guys wrote music history tonight and prove that America is open for Europe!” Jay Sieleman ( Executive
Director of the Blues Foundation, USA)
„... this was a historic victory – the first time an European act has won the I BC!” Paul Jones( BBC London)

Zum Anderen eins der powervollsten deutschen Blues Rock Trios und Teilnehmer für Deutschland bei der European Blues Challenge in Berlin 2011:
„Richie Arndt & The Bluenatics”
„Ganz großes Kino“ - Dirk Föhrs (Blues News)
Die neue Band entstand bei einer abschließenden Session der EBC in der Kulturbrauerei in Berlin, bei der die beiden Acts erstmalig zusammen spielten und das Publikum in
Begeisterung versetzten:
Die Chemie stimmte auf Anhieb!
Alle Musiker verbindet die Liebe zum rockigen Blues und zu ausgeprägten Improvisationen. Mit Georg Schroeter und Richie Arndt stehen zwei charismatische und ausdrucksstarke
Sänger auf der Bühne und alle fünf Musiker sind Meister auf ihren Instrumenten. Im Winter 2011/12 ging die neue Band ins Studio und produzierte eine erste gemeinsame CD
und ab April 2012 geht „The German Blues Project“ auf Tour.
Den Blues- und Rockfan erwartet Bluesmusik aus Deutschland auf höchstem Internationalen Niveau....

   


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Madison Violet - feinster Country-Folk-Pop aus Canada

Sehen Sie „Madison Violet - feinster Country-Folk-Pop aus Canada“ im Savoy Bordesholm

Fr, 26. Okt. 2012, 20:30 Uhr

16 € für Mitglieder
und im VVK *
19 € an der Abendkasse


Nach ihrem senationellen Konzert im letzten Jahr freuen wir uns, sie wieder zu Gast zu haben, zumal sie nur eine sehr kurze Tour hier spielen!

Nicht nur Bob Dylan ist auf einer „never ending tour“. Auch die kanadischen Sängerinnen und Songschreiberinnen
Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, bekannt als Madison Violet, reisen seit gut elf Jahren fast pausenlos um die Welt. Dabei spielten sie mit so unterschiedlichen Acts wie Hothouse Flowers, Runrig, Ron Sexsmith, Indigo Girls sowie den Temptations und gastierten auf renommierten Festivals wie dem Montreux Jazz Festival und dem TFF Rudolstadt. Inzwischen hat sich der Marathon von über 200 Konzerten im Jahr ausgezahlt.
In ihrer Heimat zählt das Duo zur Hautevolee der blühenden Singer/Songwriter-Szene. Und auch in den USA, Australien und Europa sind Madison Violet längst nicht mehr „nur“ ein Geheimtipp für Liebhaber von Akustik-Pop, Folk und Alternative Country. Nach ihrem letzten künstlerischen Triumph mit dem hochgelobten Album „No Fool For Trying“, das ihnen unter anderem den kanadischen Folk-Music-Award 2009, den Sieg beim John Lennon Songwriting Contest „Maxell Song Of The Year“ sowie eine Nominierung für den wichtigsten Musikpreis Kanadas, den Juno, einbrachte, stehen die sympathischen Kanadierinnen mit ihrem neuen Album „The Good In Goodbye“ nun endgültig vor dem großen internationalen Durchbruch.

 


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Roachford legt nach!!

Sehen Sie „Roachford legt nach!!“ im Savoy Bordesholm

Sa, 03. Nov. 2012, 20:30 Uhr

20 € für Mitglieder
und im VVK *
23 € an der Abendkasse


Nachdem umwerfenden ersten Konzert bei uns erfüllen wir hier vielen Gästen und uns einen großen Wunsch:
Roachford is back im Savoy

Nach der triumphalen Tour als temporärer Frontmann für Mike Rutherford’s Mechanics und seiner sensationellen bundesweiten Tour mit eigener Band , bei der er jeden Abend das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss und z.b. in Hamburg wegen der grossen Nachfrage zwei Zusatzshows spielte , legt Andrew Roachford im neuen Jahr einige weitere Termine nach.
Die Comeback Tour des britischen Ausnahmesängers , der seinerzeit der erfolgreichste heimische Künstler des Labels Columbia in England war und der mit seiner unverkennbaren Stimme im Grenzbereich zwischen Soul und Rock und seinen zahlreichen Hits die 1990er Jahre musikalisch mitprägte , geht damit in die Verlängerung .
Im Gepäck hat er das neue Studioalbum „Addictive“ und die gleichnamige neue Single .

Ihren ersten großen Charterfolg landeten Roachford 1989 mit „Cuddly Toy (Feel for Me)“, heute ein Evergreen und Musterbeispiel eines funkbetonten Pophits. Es folgten diverse Megaseller u.a. mit „Lay your love on me“ , „This Generation“ , „Only to be with you“ und „Get Ready“ . Dass später selbst Megastars wie Michael Jackson und Chaka Khan Kompositionen bei dem Sänger, Keyboarder und Songwriter anfragten, zeigt die hohe Wertschätzung, die Andrew Roachford seit jeher genoss.
Seine eigenen Songs sind und bleiben jedoch für sein Künstlerherz das Maß aller Dinge. Live zeigt Roachford mit seiner Band und schnörkellosen Sound, wer der Chef im Soul-Rock-Ring ist. In elegantem Outfit, optisch an die Soul-Größen der Sechziger erinnernd, wird der charismatische Sänger die Menge wie gewohnt zum Grooven und Tanzen bringen. 


 


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The Shanes - und ab geht die Party, unsere Medizin gegen die Novemberdepression!!

Sehen Sie „The Shanes - und ab geht die Party, unsere Medizin gegen die Novemberdepression!!“ im Savoy Bordesholm

Fr, 09. Nov. 2012, 20:30 Uhr

16 € für Mitglieder
und im VVK *
18 € an der Abendkasse


Polka, Country, Folk und Americana wie es besser nicht in die Beine gehen kann - das absolute Folk-Rock-Highlight!

Cool und stilsicher spielen die sechs Herren ihre "Hard-Polka" getaufte Mischung aus europäischem Folk, Country und Rock´n´Roll - und zwar auf einem Instrumentarium, welches origineller, passender und interessanter nicht sein könnte: Akkordeon, Geige, Banjo, Pdeal-Steel, Mandoline, E-Gitarre, Bass und Drums!
Die THE SHANES klingen mittlerweile noch frischer als in den Anfangstagen . Sie verbreiten Partylaune ohne anbiedernd zu sein. Sie sind weder krampfhaft originell noch rein epigonal. Ihr Musik umfasst Elemente aus dem Folkbereich, aus Country/Americana und Rock. Besonders gut gelingt es ihnen, die leichte Bohéme-Attitüde der Folkszene mit der Kammerwärme des Country und der Power des Rock´n´Roll zu kombinieren. Diese Band ist verdammt authentisch!

In der Presse klingt das dann so:
"Akkordeon und Geige diesmal nicht als Gewaltakt, um eine sonst eher langweilige Soße schmackhaft zu machen, sondern als selbstverständlicher Bestandteil einer kraftstrotzenden und mitreißenden Musik, die ohne Umwege sofort in die Beine fährt. Dabei sind The Shanes aber weit davon entfernt, eine reine Fun-Band zu sein, auch besinnliche und melancholische Momente fließen in ihre Musik mit ein, jedoch ohne sich dabei übermäßig ernst zu nehmen."

 


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The Yardbirds-Die Sixties im 21. Jahrhundert, knackfrisch und lebendig.

Sehen Sie „The Yardbirds-Die Sixties im 21. Jahrhundert, knackfrisch und lebendig.“ im Savoy Bordesholm

Do, 15. Nov. 2012, 20:00 Uhr

18 € für Mitglieder
und im VVK *
22 € an der Abendkasse


Was macht eine Band, wenn sie eine Legende der sechziger Jahre darstellt und Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page auf der Visitenkarte hat? Jubeln natürlich. Was aber macht diese Truppe, wenn die drei nun – logo! – allesamt längst nicht mehr dabei sind? Wer mit derlei Skepsis erst nach Jahrzehnten wieder auf diese Band stößt, deren Originale sich auf Drummer Jim McCarty und Gitarrist Chris Dreja beschränken, der traute seinen Augen und Ohren nicht. Hier sind auch 2012 tatsächlich noch Giganten des R&B-Genres bei der Arbeit – präzise, punktgenau, prall und packend von der ersten Sekunde ihres “Train-Kept-A-Rolling“-Sounds an. Die beiden Oldies McCarty und Dreja liefern agil und alterslos das Groove-Fundament ihres Repertoires, spielten ihre seit Ewigkeiten zu hörenden Klassiker wie “Evil Hearted You“ und “I´m Not Talking“ noch immer mit Inbrunst.

Welche Band hat in seinen Reihen drei der berühmtesten Rockgitarristen groß gezogen und bekannt gemacht? Die Antwort kann hier nur lauten: die Yarbirds. Anfang der 60er Jahre von Schlagzeuger Jim McCarthy und Rhythmusgitarrist Chris Dreja in London gegründet, gehen sie mit Sänger Keith Relf und Leadgitarrist Top Topham an den Start. Nach ersten lokalen Erfolgen verpflichten sie jedoch einen Mann mit dem Spitznamen Slowhand: Eric Clapton. Der Durchbruch lässt nicht lange auf sich warten: Mit der Single "For Your Love" erreichen sie hohe Chartplatzierungen in England und USA, dazu eröffnen sie Konzerte für die Beatles.

Als sich die Orientierung von einem rockigen zu einem eher poppigen Blues ändert, verlässt Clapton 1965 die Band. Ein mindestens ebenbürtiger Ersatz steht mit Jeff Beck aber schon bereit. In anderthalb Jahren Mitgliedschaft macht er sich weit über die englischen Grenzen einen Namen als spektakulärer Bluesgitarrist. Bevor er mit Rod Stewart und Ron Wood die Jeff Beck Group gründet, steuert er noch einige erfolgreiche Songs bei. Auf dem letzten Album "Happenings Ten Years Ago" liefert er sich ein Gitarrenduell mit dem Sessionmusiker Jimmy Page.

Exit Beck, enter Page. Mitgliederverschleiß und Erfolgsdruck zeigen aber ihre Folgen. Die Yardbirds bekommen mit "Little Games" 1967 noch ein letztes Album zusammen, bevor auch Page aussteigt und die New Yardbirds gründet, eine Combo, die sich wenig später in Led Zeppelin umbenennt.

Damit ist die Aktivität der Band vorerst beendet. Dreja wird Fotograf, während McCarthy weiter in der Musikszene rumwurstelt wie auch Relf, der 1976 im Studio an einem Stromschlag stirbt. Im Jahr 1983 treffen einige ehemalige Mitglieder wieder zusammen, um für die Anthologie "Box Of Frogs" alte Lieder in neuem Gewand aufzunehmen. 1992 erfolgt die Aufnahme in die Rock'n'Roll Hall of Fame.

Eher erstaunlich also, dass sich die Yardbirds Mitte der 90er Jahre neu formieren. Neben Dreja und McCarthy stehen der so gut wie unbekannte Gitarrist John "Gypie" Mayo und Sänger John Idan auf der Bühne. Die Mischung erweist sich als gelungen und Stargitarrist Steve Vai bietet ihnen Unterschlupf auf seinem Label Favored Nations. Das Ergebnis ist das Album "Birdland", auf dem neben Vai unter anderen auch Slash, Joe Satriani, Brian May und Jeff Beck zugange sind.

Aktuelles Zentralorgan ist John Idan alias “Studebaker John“, der mit Moptop-Frisur à la Jeff Beck, tänzelnder Sixties-Choreographie, elegant-dynamischem McCartney-Höfner-Bass und einer absolut überzeugenden Leadstimme seit zwanzig Jahren die geheime Seele der Band darstellt. Der Mann mag über vierzig sein, aber hier hat Young Cliff seinen sprichwörtlichen “Enkel“. Mit Enkeln kennen sich die Yardbirds neuerdings aus – ihr brandneuer Gitarrist Ben King ist gerade mal zweiundzwanzig, begeistert auf alten Dschungel-Rhythmen ebenso wie im Blues-Schema. Dazu Nine Below Zeros Billyboy Miskillin an Mundharmonika und Tambourin, optisch eine Reminiszenz an den unvergessenen Ur-Leadsänger Keith Relf.

   


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Die Blockflöte des Todes feat. Sven van Thom - für alle Freunde des schrägen und feinsinnigen Humors, verpackt in einem harmlosen Song

Sehen Sie „Die Blockflöte des Todes feat. Sven van Thom - für alle Freunde des schrägen und feinsinnigen Humors, verpackt in einem harmlosen Song“ im Savoy Bordesholm

Fr, 23. Nov. 2012, 20:30 Uhr

12 € für Mitglieder
und im VVK *
14 € an der Abendkasse


DOPPELKONZERT

Als die Blockflöte des Todes 1981 im damaligen Karl-Marx-Stadt (dem heutigen Chemnitz) geboren wird, heißt sie noch Matthias Schrei. Seine Jugend verbringt er auf dem Bauernhof der Eltern in Erkner. In seinem musikalischen Leben kam der Multiinstrumentalist schon mit vielen Musikgeräten in Berührung. In chronologischer Reihenfolge lesen die sich wie folgt: Blockflöte, Klavier, Klarinette, Gitarre, Querflöte, Trompete, Bass, Schlagzeug, Orgel.
Klar, jemand, der so viele Instrumente beherrscht, arbeitet bald auch als Musiker. Doch als Berufsmucker zu schuften ist dem angehenden Singer/Songwriter bald nicht mehr genug. Als Kirchen- und Berdigungsorganist sowie als Chorleiter kann sich Schrei nicht richtig künstlerisch ausleben.
Also beginnt er im Herbst 2007 unter dem Namen Blockflöte des Todes eigene Songs zu schreiben. Die Schublade wird immer voller, droht fast zu platzen. Schließlich stauen sich darin schnell mehr als 70 Songentwürfe.
In der Weihnachtszeit 2009 holte Schrei ein Stück heraus und schmiss mit „Happy Birthday Jesus“ einen lässigen und hintersinnigen Weihnachtssong auf den Markt, für den er sich vor niemand schämen muss. Das Stück wurde zum Überraschungserfolg für den Berliner Underdog. Radio-Rotationen auf zahlreichen großen Stationen im Dezember 09 und lange Wartelisten für die Single bei Amazon waren die Folge.
Im April erschien nun das ersehnte Debütalbum „Wenn Blicke flöten könnten". Entdeckt und auf den Punkt gebracht wurde sein unterhaltsamer Indie-Pop vom Erfolgsproduzenten-Team Valicon (Silbermond, Eisblume u.v.a.). Sie erkannten das Talent des charmanten Berliners, mit lockerer Schnodderigkeit, ausgeklügelter Sprache und Popelementen über die skurrilsten Themen zu singen. Und seien es so abwegige Dinge wie der Bodymassindex, die Blockflöte des Todes meistert es über Ungewöhnliches zu singen, wie es andere Songwriter nur über die Liebe können, ohne dabei ins Alberne abzudriften.
Alltäglich und gleichzeitig irgendwie absurd sind die Themen, die Matthias Schrei alias Blockflöte des Todes in seinen Liedern besingt - das ist schräg, amüsant und es ist trotzdem nachhaltig.


 


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Sven van Thom - Doppelkonzert

Sehen Sie „Sven van Thom - Doppelkonzert“ im Savoy Bordesholm

Fr, 23. Nov. 2012, 20:30 Uhr

s.o. € für Mitglieder
und im VVK *
s.o. € an der Abendkasse


Sven van Thom veröffentlicht sein zweites Album. Es trägt den Namen "Ach!". Und das kann man durchaus als Verbeugung vor einem Altmeister des Deutschen Humors verstehen. Denn wer sich ausgiebig mit der Humoristenlegende Loriot auseinandergesetzt hat, der hat zu dem kleinen Wörtchen "ach" mit hoher Wahrscheinlichkeit eine ganz besondere Beziehung. Kein Zweiter hat dieses Wort des Erstaunens, Zweifelns oder Erkennens so oft und gezielt in seiner Kunst eingesetzt wie dieser Vicco von Bülow. Ob die Platte abseits der Namensgebung noch weitere Bezüge zu Loriot aufweist? Sie werden es hören. Zumindest, soviel sei verraten: Die Szenerie der Rückgradlosen-Hymne "Ihr Vater ist ein Nazi (doch er mag mich)" hätte so oder ähnlich wohl auch in einem Loriot-Sketch passieren können.

Wer Sven van Thoms Debüt "Phantomschmerz" mochte, der wird mit großer Sicherheit auch "Ach!" leicht in sein Herz schlie§en können. Wie gewohnt hangelt sich der kleine Berliner gekonnt von der Melancholie zur gelegentlichen Albernheit. Traurigkeit und Witz gehen dabei oft Hand in Hand. "Haare aus deinem Gesicht", "Erinnern zu vergessen" und "So schlimm ist es nicht" beschreiben aufs Neue van Thoms Lieblingsthema: Die alteneue Geschichte der unerfüllten Liebe. Doch man findet auf "Ach!" auch Momente, die komplett ohne den van-Thom-typischen Sarkasmus auskommen. "Was ich hab" wagt, eingebettet in eine überraschend krachige Gitarrenwand, sogar einen kritischen Blick in das Seelenleben eines Menschen, der alles zu haben scheint und doch kein Glück findet. Und in "Halt die Zeit an" beschreibt der 33-Jährige gar die dunklen Seiten des älterwerdens, anhand einer nicht näher bestimmten Dame. überhaupt spielt das Thema "Zeit" eine gro§e Rolle auf dem Album. Schon die erste Single-Auskopplung "Irgendwann" ist ein Hochgesang auf die Nostalgie: "Und irgendwann werden wir uns einmal fragen: 'Erinnerst Du Dich noch, wie schön es war?'", heißt es da im Refrain. Und Ja, wenn wir die dazugehörigen Strophen hören, werden viele von uns ganz genau wissen, wovon dieser Mann da gerade singt. In der Mehrzahl der Lieder wird zurückgeblickt und sich erinnert. Der Höhepunkt dessen ist wohl das altersweise "Ich hab geweint, ich hab gelacht" - ein Lied, das van Thom eigentlich für den betagten Country-Barden Gunther Gabriel geschrieben, ihm jedoch nie geschickt hatte. Es mag etwas irritierend sein, einen Mitte-Dreißig-Jährigen ein Lied singen zu hören, das wie ein finaler Rückblick aufs Leben klingt, und doch gibt die ruhige, tiefe Stimme van Thoms dem Lied genau die Ernsthaftigkeit, die es verdient hat.

Musikalisch bewegen sich die Lieder im gewohnt verspielten Rahmen zwischen Singer/Songwriter-Pop, Folk und Country, und das herrlich alberne "Scheiss Silvester" wagt sogar mal einen zurückgelehnten Elektro-Beat mit schrulligem Poser-Gitarrensolo.

Es hat drei Jahre gedauert von "Phantomschmerz" bis "Ach!". Doch wie man so schön sagt: Das Warten hat sich gelohnt.

 


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Sons of Bill - Allerfeinste Mischung aus Americana, Country- Rock mit tollem Gesang und richtig gutem Groove

Sehen Sie „Sons of Bill - Allerfeinste Mischung aus Americana, Country- Rock mit tollem Gesang und richtig gutem Groove “ im Savoy Bordesholm

Fr, 30. Nov. 2012, 20:30 Uhr

15 € für Mitglieder
und im VVK *
17 € an der Abendkasse


Stichwort: Americana Rock. In einer Zeit, in der Grenzlinien zwischen klassischem Country Rock der 70er Jahre, Alt.Americana, 90s No Depression Sound etc. verblassen und das Country-Genre stärker in die allgemeine Rock & Pop Music Einzug hält, wird es für junge Bands immer schwieriger, sich mit originellen, identifikationsreichen und nachhaltigen Beiträgen über dem Durchschnitt zu behaupten. Die Sons Of Bill aus Charlottesville, Virginia gehören seit einigen Jahren zur absoluten Créme dieser Gattung und treten soeben einen weiteren Beweis dafür mit ihrem brandaktuellen Album Sirens in beeindruckender Weise an! Sie haben damit eine ganz seltene Serie geschaffen: Nach einem traumhaften Debüt brachten sie nicht nur Jahre später einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger auf den Markt, sondern wiederholen dieses Spektakel nun gleich noch einmal! Sirens besitzt alles, was man sich als Fan angesichts der beiden Vorgänger wünschen durfte, und wird die Sons Of Bill zweifellos auf die Erfolgsspur katapultieren!

Nein, der Bandname entstammt nicht irgendeinem Lieblingswestern! In der Tat handelt es sich bei der Kreativabteilung des Quintetts um die drei Söhne eines gewissen Bill Wilson, selbst früher ein lokal anerkannter Musiker in Virginia. Es ist jetzt fast 6 Jahre her, als James, Sam und Abe Wilson zusammen mit Seth Green am Bass und Todd Wellons am Schlagzeug ihr erstaunliches Debütalbum A Far Cry From Freedom auf privater Ebene veröffentlichten. Man mochte kaum glauben, was da unter dem arg selbstgestrickten Booklet an reifer Musik zum Vorschein kam: nichts weniger als die perfekte Synthese von 70er Jahre Country Rock, 90er Gitarrenrock und Alt.Country der No Depression-Generation. In den Texten wurde alten Heroen wie der Nitty Gritty Dirt Band gehuldigt, das ländliche Small Town-Ambiente hofiert und über Menschen gesungen, die die Grenzen ihres Countys noch nie in ihrem Leben passiert hatten. Als Teenager hatte James Wilson zuvor seine Metal-Zeit durchlebt, um ab Mitte des letzten Jahrzehnts endgültig der Musik von Gram, Townes, Hank, Neil, Dwight & Co. zu erliegen. Schnell waren seine beiden Brüder motiviert, wurde die Rhythm Section dazu gecastet, erste Songs geschrieben, zusätzliche Coverversionen von Steve Earle, Tom Petty bis Drive-By Truckers für die Live Gigs einstudiert. Von Anfang an betonten sie klar das "Rock" in Country Rock und stiegen damit direkt in die höchste Liga zu Poco bis Reckless Kelly, der Dirt Band und Whiskeytown, den Long Ryders bis Son Volt auf.

Genau drei Jahre später traten die Sons Of Bill den Beweis an, dass A Far Cry From Freedom keine Eintagsfliege war. One Town Away hieß im Sommer 2009 ihr Zweitwerk, das noch richtig einen draufsetzte! Für dieses Album, das hier bei uns auf Blue Rose herauskam, hatte sich die Band (mit dem neuen Drummer Brian Caputo) nach Kalifornien unter die Fittiche von Luxusproduzent Jim Scott (Whiskeytown, Wilco, Tom Petty, Neal Casal, BoDeans) begeben, der ihnen seinen bewährten Analog-Gitarrensound verschrieben und die tollen Lead & Harmony Vocals der Wilsons extra herausgeputzt hat. Zusätzlich wurde für einige Nummern der berühmte Studiocrack Greg Leisz an Pedal & Lap Steel verpflichtet! Das ergab einen wahrhaft kosmischen Sound, bei dem allen Country Rock-Fans das Herz aufgegangen sein muss!

Und nun also Sirens. Fast hat es wieder drei Jahre gedauert, bis alle Aufnahmen im Kasten waren. Eine Band wie die Sons Of Bill kann es sich halt noch nicht leisten, allzu lange aufs Touren zu verzichten, das Geld muss stetig reinkommen und mit dem Kickstarter-Sponsoring allein kann man z.B. einen Produzenten wie Cracker-Boss David Lowery kaum bezahlen. Jawohl, die Wilson-Brüder, Seth Green und der zurückgekehrte erste Drummer Todd Wellons sind diesmal nicht in die Ferne gezogen, sondern nur ein paar Meilen nach Osten in die Nachbarstadt Richmond gefahren, um in Lowery's Profi-Heimstudio Sound Of Music den Großteil von Sirens einzuspielen und sich von ihm produzieren zu lassen. In jenem Studio also, in dem neben Cracker schon Acts wie Sparklehorse, Trailer Bride, Clem Snide, Kingsbury Manx, Lucero, Magnolia Electric Co. und Hotel Lights gearbeitet haben.

Von den ersten Akkorden des Openers 'Santa Ana Winds' an ist völlig klar, wohin die Reise geht: mit mehr Druck von der Rhythm Section, einem volleren Keyboards-Teppich und satter aufgenommenen Gitarren zu einem erheblich kompakteren, lauteren Gruppensound, in dem es schon verdammt starker Songs und charakteristischer Lead Vocals bedarf, um möglichst viele individuelle Akzente zu setzen. Und genau solch ein Material hat die Band zusammengetragen! Tastenmann Abe Wilson ist bei den Writer Credits so häufig wie noch nie vertreten, mit dem 7-minütigen 'Turn It Up' und dem folgenden 'The Tree', bei denen er übrigens auch als Leadsänger agiert, "gehört" ihm das Zentrum des Albums. Leadgitarrist Sam Wilson, der als einziger in 2008 nebenher eine Soloplatte ('Green Gates') veröffentlicht hat, steuert seine üblichen zwei Songs bei, die beide herausragend sind und die er auch singt: 'Find My Way Back Home' als früher Ohrwurm im BoDeans-Stil und das atmosphärisch schöne, mit Pedal Steel und Mellotron von Alan Weatherhead (Cracker, Sparklehorse) veredelte 'Radio Can't Rewind'. Das Gros des Materials stammt natürlich wieder vom baumlangen Youngster und Frontman James Wilson. Er spielt Gitarre und singt mit dieser angerauten, kratzigen Nasalstimme, die mittlerweile zu einem echten Markenzeichen der Sons Of Bill geworden ist. Neben Hits wie 'Santa Ana Winds' und 'Siren Song', die schon fast R.E.M.-Charakter aufweisen, gehören der Rocker 'Life In Shambles' mit den Cracker-Gästen David Lowery & Johnny Hickman, das Springsteen-hafte 'Angry Eyes', das ruppige 'This Losing Fight' und die abschließende kongeniale Balladenhymne 'Virginia Calling' zu seinen Credits.
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Jon Flemming Olsen Acoustic Trio - Texas Lightning und Dittsche lassen grüßen

Sehen Sie „Jon Flemming Olsen Acoustic Trio - Texas Lightning und Dittsche lassen grüßen“ im Savoy Bordesholm

Fr, 07. Dez. 2012, 20:30 Uhr

16 € für Mitglieder
und im VVK *
19 € an der Abendkasse


Von der fein getupf­ten Bal­lade bis zum Heuboden‐​Stampfer – von Blue­grass und Folk bis zu Ame­ri­cana – von Johnny Cash und den Beat­les bis zu eige­nem Mate­rial geht die musi­ka­li­sche Reise.

Mit der von ihm gegrün­de­ten Coun­try­band „Texas Light­ning“ ver­trat er Deutsch­land beim Grand Prix 2006 und sam­melte Gold– und Platin‐​Auszeichnungen. Sein Buch­de­but „Der Fritten‐​Humboldt“ klet­terte bis in die Spiegel‐​Bestsellerlisten. Und selbst­ver­ständ­lich steht er nach wie vor als TV‐​Imbisswirt Ingo in der legen­dä­ren WDR‐​Serie „Ditt­sche – Das wirk­lich wahre Leben“ hin­ter dem Tre­sen der Eppen­dor­fer Grill­sta­tion, wo er sei­nem Bade­man­tel tra­gen­den Stamm­gast Olli Dittrich humor­voll Paroli bie­tet. Die Rede ist von Jon Flem­ming Olsen.

Vor zwei Jah­ren stieg das Mul­ti­ta­lent bei „Texas Light­ning“ aus und wandte sich erst­mal ande­ren krea­ti­ven Pro­jek­ten zu. Olsen zog von Ham­burg aufs Land, schrieb ein Buch und ging auf Lese­reise. „Das Publi­kum mit nur einem Buch in der Hand einen Abend lang zu unter­hal­ten war einer­seits eine völ­lig neue Her­aus­for­de­rung “, sagt Olsen. „Ande­rer­seits war es wie Bal­last abwer­fen. Keine gro­ßen Hal­len, kein stun­den­lan­ger Sound­check, alles ganz direkt.“

Dass Olsen nun wie­der musi­ka­lisch durch­star­tet, ist einer Man­do­line zu ver­dan­ken: „Mein Freund und „Texas Lightning“-Gitarrist Mar­kus Schmidt hatte so ein altes, ver­staub­tes Teil in der Ecke ste­hen. Als ich die­ses Instru­ment in die Hand nahm, ließ es mich nicht mehr los“, schwärmt er. Kur­zer­hand rie­fen die bei­den ihren Freund Lau­rens Kils, eben­falls ein alter Texas Lighting‐​Weggefährte, an und man ver­ab­re­dete sich zu einer Ses­sion. „Das war wie ein Streich­holz anzün­den, ich war voll ent­flammt …“, sagt Olsen. Gemein­sam begab man sich auf musi­ka­li­sche Spu­ren­su­che, grub tief in den Archi­ven und tauchte in der Gegen­wart wie­der auf.

Mit ins­ge­samt sie­ben Instru­men­ten bringt das Trio nun ein gan­zes Füll­horn musi­ka­li­scher Far­ben auf die Bühne: Von der fein getupf­ten Bal­lade bis zum Heuboden‐​Stampfer – von Blue­grass und Folk bis zu Ame­ri­cana – von Johnny Cash und den Beat­les bis zu eige­nem Mate­rial geht die musi­ka­li­sche Reise. Das groovt, rockt und rollt, klingt ent­spannt, akus­tisch, intim.

Das Jon Flem­ming Olsen Acoustic Trio sind:
Mar­kus Schmidt: 5‐​String‐​Banjo, Western‐​Guitar, E‐​Guitar & Tenor‐​Ukulele
Lau­rens Kils: Dou­ble­bass & Har­mony Vocals
Jon Flem­ming Olsen: Western‐​Guitar, Man­do­lin & Lead Vocals

 


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Lake - The Legendary German Rockband

Sehen Sie „Lake - The Legendary German Rockband“ im Savoy Bordesholm

Sa, 29. Dez. 2012, 00:00 Uhr

18 € für Mitglieder
und im VVK *
22 € an der Abendkasse


Nachdem sie 2011 ein grandioses Jahresabschlusskonzert bei uns gespielt haben, freuen wir uns, dass sie dies im Jahr 2012 wieder tun!

Sie wurde als Deutschlands renommierteste Rockband gefeiert. Sie erhielt den Deutschen Schallplattenpreis. Sie hatte mehrere Top 1-Hits. Sie haben Wishbone Ash die Schau gestohlen. Vor 35 Jahren sorgten sie hierzulande für ausverkaufte Hallen. Auch in den USA feierte man sie als eine der wenigen deutschen Rockbands bei großen Festivals und Konzerten mit Bob Dylan, Genesis, Eric Clapton und Santana. LAKE – der Name klingt wie eine Legende, um die es zwei Jahrzehnte still geworden war. Seit 2003 gibt LAKE wieder Konzerte.

Alex Conti hat wahrlich eine Spitzentruppe zusammen: Alex Conti (LAKE, Atlantis, Hamburg Blues Band) - guitar and vocals; Lloyd Anderson (Schottland) - lead vocals & percussion; Jens Skwirblies (Deno, Ian Cussick, Bobby Kimball) - keyboards & backing vocals; Mickie Stickdorn (Jennifer Rush, Heinz R. Kunze, Elephant) - drums & backing vocals und Holger Trull (Joachim Witt, Rosebud, Cocker Cover Crew) - bass & backing vocals.

Damals wie heute gilt, was Kritiker dieser Band bescheinigen: Perfekter Sound, gern verglichen mit Steely Dan, bestechende technische Qualität und ein brillanter Livesound. Musik zwischen Blues, Pop, Rock und einer Prise Jazz. Wunderbare Songs, griffige Riffs, dröhnender Hammond-Sound, Vokalchor-Power, eine präzise Rhythmusgang und natürlich die unverwechselbare Gitarre von Alex Conti.

LAKE gehört zu den besten Acts, die Deutschland in der Rockmusik zu bieten hat.

 


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Georg Schröter & Marc Breitfelder - Gewinner der international Blues Challenge in Memphis

Sehen Sie „Georg Schröter &  Marc Breitfelder - Gewinner der international Blues Challenge in Memphis“ im Savoy Bordesholm

Sa, 12. Jan. 2013, 20:30 Uhr

16 € für Mitglieder
und im VVK *
18 € an der Abendkasse


Unser traditionelles Jahresauftaktkonzert

Georg Schröter & Marc Breitfelder sind mittlerweile ein fester Bestandteil der europäischen Bluesszene geworden. Sie sind nunmehr seit 17 Jahren als Duo auf allen Bühnen hierzulande und im europäischen Ausland ständig präsent. Nach mehr als 2000 gemeinsamen Auftritten und Hunderttausenden von Kilometern auf der Straße, sind sie mittlerweile sehr gut "eingespielt", wobei die Improvisation jedoch nach all diesen Jahren immer noch die Grundlage ihrer Musik bildet. Unbedarft gehen sie auf die Bühne und gestalten zusammen mit dem Publikum jeden Abend neu. Ihr Ziel ist es, Emotionen zu erzeugen, die Zuhörer musikalisch in ihren Bann zu ziehen um mit ihnen gemeinsam die Magie der Musik zu erleben. Das abwechslungsreiche Programm enthält kraftvolle und treibende Boogie Woogies die echte Lebensfreude erzeugen, leidenschaftliche Bluessongs, die die verschiedensten Facetten des Lebens ausdrücken und Kompositionen, die den Blues & Boogierahmen sprengen.
Georg Schroeter ist ein Blues-Pianist, der sich auf diesem Instrument so vielseitig und gekonnt auszudrücken vermag, dass die Zuhörer schon während des ersten Liedes von seiner intensiven und souveränen Spielweise begeistert sind. Marc Breitfelders Spiel auf der Mundharmonika ist sowohl unglaublich virtuos in seinen Soli, als auch einfühlsam in der Begleitung. Er hat sich, durch eine spezielle Überblastechnik die chromatische Tonleiter, und damit, eine neue Dimension erschlossen. Marc gewann 1996 das European Harmonica Festival in den Bereichen Blues, Jazz und Country. Im Oktober 2009 wurden sie bei der German und Baltic Blues Challenge in Eutin zum besten deutschen und zum besten Baltica-Act gewählt und nahmen somit bei den Welttitelkämpfen in Memphis, Tennessee Anfang des Jahres 2010 teil. Die Beiden sind die ersten deutschen Musiker, die sich für die Teilnahme an der International Blues Challenge in Memphis qualifizieren konnten. Sie traten im legendären New Daisy Theater in Memphis auf, es folgten Auftritte im King`s Palace und im Rum Boogie auf der legendären Beale Street. Die Krönung kam aber ein Jahr später, als sie die Blues Challenge als erste europäische Musiker überhaupt in den USA gewinnen konnten!
Sie gehören somit zu den absolut allerbesten Blues Duos weltweit!!!

 


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The Fog Joggers- eine junge Band mit unglaublichem Potentia- gerne wieder

Sehen Sie „The Fog Joggers- eine junge Band mit unglaublichem Potentia- gerne wieder“ im Savoy Bordesholm

Fr, 01. Feb. 2013, 20:30 Uhr

13 € für Mitglieder
und im VVK *
15 € an der Abendkasse


Auf diese unglaublich sympathische, unverbrauchte, lebendige und musikalisch ausgebuffte Band freuen wir uns jetzt schon. Nicht umsonst hat das Publikum schon während des ersten Konzertes bei uns gefordert: " wiederkommen" ...

The Fog Joggers bringen den Sound der 60er und 70er zurück in die Clubs und das, obwohl sie alle gerade mal Anfang 20 sind. Mit ihren catchigen Melodien begeistern sie regelmäßig ihr Publikum.
Eine Band, die ein großartiges Debütalbum vorgelegt hat. Songs voller Energie, die an die jungen Stones erinnern.
Jan, Stephan, Ben und Christian, vier junge Männer Anfang 20, machen seit fast vier Jahren das, was sie am besten können: "Indie-Rock". Die Bühnenshow wird getragen von Schweiß und Endorphinen. Eine Wahnsinns-Stimme trägt die Songs und Melodien. Eine der spannendsten und talentiertesten Bands der Stunde. Dies erklärt auch, warum sie neben ausgiebigen Tourneen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Itialien und England auf zahlreichen Festivals (u.a. Orange Blossom Special) zu Gast waren. Die vier Jungs aus dem Rheinland sind im Aufbruch und wir sind sicher: Diese Band erwartet eine große Zeit!

 


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Anne Haigis mit

Sehen Sie „Anne Haigis mit “ im Savoy Bordesholm

Fr, 22. Feb. 2013, 20:300 Uhr

16 € für Mitglieder
und im VVK *
18 € an der Abendkasse


Mit 16 Jahren haute sie das erste Mal von Zuhause ab. Und natürlich kam sie zurück. Immer wieder. Doch seit dieser Zeit weiß Anne Haigis, dass der Wunsch, ja die Sehnsucht nach der weiten Ferne unauslöschlich in ihr Innerstes gebrannt ist.
2011 begibt sich Anne Haigis mit ihrer neuen CD und dem Programm „wanderlust“ erneut auf eine Reise. Und wer die Sängerin kennt, weiß, dass dieser musikalische Trip aus leidenschaftlichen Rocksongs und feinfühligen Blues-Balladen ein neuer Anlauf ist, die Wunden des Fernwehs zu stillen.
Anne Haigis: „Von Liedern, die mich zutiefst berühren, kann ich mich nur befreien, wenn ich sie selbst singe.“
Anne Haigis, die unter anderem mit Wolfgang Dauner, Eric Burdon, Melissa Etheridge oder den Harlem Gospel Singers auf der Bühne stand, fasziniert mit ihrer Leidenschaft Blueskenner, Romantiker und Nostalgiker gleichermaßen.
Und es ist ja gerade diese fast schon hemmungslos offene
Darbietung der Lieder, für die die Interpretin geliebt wird, die in
ihrem neuen Programm dem Regen entfl ieht, dicke Tennessee-
Tränen weint und Papierfl ieger steigen lässt, aber auch die
von ihren Fans liebgewonnenen Songs früherer Zeiten wieder
aufl eben lässt.
Was soll man auch machen, als Vollblutmusikern mit dem
unüberwindlichen Drang zu reisen, zu spielen und zu singen?
Das ist ihr Leben. Ein Leben für die Musik und für ihre Fans.
Und wer so wie Anne Haigis enge Räume nicht akzeptiert, der
schafft auf der Bühne Platz für Gefühle jeder Art, Ängste,
Hoffnungen und vor allem für traumwandlerische Improvisationen mit ihrem kongenialen Partner Jan Laacks. Dieser webt mit seinem Instrument zu allen Songs einen kompakten Klangteppich und shuffelt, bottle-necked und rockt wanderlustvoll über alle Grenzen hinweg.
Zwei Gitarren, eine Stimme wie reifer Whiskey und die Reise kann beginnen.
Bereits nach wenigen Akkorden vergessen die Konzertbesucher, ob sie sich nun in den Südstaaten befi nden,
oder in Texas oder in ...
Oftmals ist es eben einfach nur befreiend, die Augen zu schließen und sich von den Klängen der Musik treiben zu lassen. Egal wohin. Aber auf jeden Fall mit Anne Haigis.
Ein gigantischer Stoff Anne Haigis im Spiegel der Presse
„Sie hat ihren Stil: unverwechselbar, charakterstark, mit Ecken und Kanten, aber immer mit unfehlbarer Treffsicherheit. Anne Haigis Abende leben von einer bis ins Detail authentischen Show, die auf allen Schnickschnack verzichtet. Man bekommt die kesse Haigis in Reinform: hochdosiert, intra-emotional und von unausweichlicher Durchschlagskraft – ein gigantischer Stoff.“
Kulturzeitung Parnass
„Wie zwei Akustikgitarren derart einheizen können, dass weder Bass noch Schlagzeug vermisst werden, ist schwer zu beschreiben. Dazu aber gehört eine der größten deutschen Stimmen, die wie ein prächtiger Brillant durch den Straßenstaub funkelt.„
Fuldaer Zeitung (Christa Desoi)
„In den authentisch-erdig daherkommenden Bluestiteln lässt sie ihrer Stimmgewalt freien Lauf, und auch Filser legt richtig los. Der Mississippi lässt grüßen, die gesamten Südstaaten auch, wenn er mit Fingerpicking Metall in die Klänge presst, Steel-guitarspielend durch alle Oktaven jault, und sich beide durch die Akkorde schrauben.“
Stuttgarter Zeitung (Rainer Enke)
„Da war diese seelenvolle Rauheit, diese fühlbare Kraft und auch diese besondere, zerbrechliche Zartheit - und da war noch mehr, das gewisse Etwas der Persönlichkeit einer großen Sängerin. Sogar die langjährigen Fans zeigten sich überrascht von der umwerfenden Live- Präsenz, mit der sie die schönsten Songs anderer Musiker zu ihren eigenen machte. Lieder, die Leben, Liebe und Tod thematisierten:
Die Intensität der Trauer und Lebensfreude einschließenden ‚Nacht aus Glas‘ schüttelte geradezu körperlich durch.“
Westfälischer Anzeiger (Werner Lauterbach)
„So wechseln sich in einem dramaturgisch sehr schlüssigen und abwechslungsreichen Programm kraftvollere Nummern mit
feinfühligeren ab, dazwischen kommt Haigis immer wieder ins
„Schwätzen“ und führt auf ihre ungezwungene, natürliche und
absolut glaubwürdige Art so durch den Abend, als ob sie gute Freunde zur Hausmusik geladen hätte. Intimer ist eine Konzertsituation nicht zu gestalten.“
Weser Kurier (Lars Fischer)
„Sie kam, sang und siegte. Anne Haigis braucht keine fulminante Show, ihre Stimme genügt, um das Publikum zu fesseln.“
Wormser Zeitung (Angela Zimmermann)

 


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Kieran Goss - Irland Nr.1 !!

Sehen Sie „Kieran Goss - Irland Nr.1 !!“ im Savoy Bordesholm

Fr, 08. Mär. 2013, 20:30 Uhr

18 € für Mitglieder
und im VVK *
21 € an der Abendkasse


Der Singer / Songwriter Kieran Goss gilt als einer der führenden Musiker Irlands und ist mittlerweile soetwas wie eine Institution. Über die letzten 20 Jahre entwickelte sich seine Kariere konstant, führte zu diversen mit Platin veredelten Alben (u.a. "Red Letter Day" & "Worse Than Pride") und seine qualitativ hochwertigen Songs mit einfachen, aber mitreissenden Melodiebögen überzeugen Fans rund um den Globus.

Doch ein Tonträger kann immer nur einen Teil des Ganzen wiedergeben, denn live auf der Bühne entfaltet sich das ganze Können des charmanten Entertainers: er überzeugt nicht nur durch seinen akzentuierten Gesang und sein präzises Gitarrenspiel, sondern gewinnt durch seine augenzwinkernden Ansagen und Kommentare das Publikum für sich. Insbesondere die Akustik-Trio Variante mit Gary Hughes am Kontrabass und Ann Kinsella mit ihren "harmony vocals" verbindet die Dynamik und Kraft einer Band mit der Intimität eines Soloauftritts. Jeder, der ein Konzert mit ihm gesehen hat, wird bestätigen, das ein Kieran Goss - Trio - Konzert einen Abend voller grossartiger Songs beinhaltet, dargeboten aus tiefstem Herzen mit charmanter Liebenswürdigkeit und spitzbübischen Humor.
Mit diesem Trio präsentiert er sich bei uns und das bereits zum vierten Mal!


 


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