Darsteller: François Cluzet, Omar Sy, Audrey Fleurot, Joséphine de Meaux, Clotilde Mollet, Anne Le Ny, Alba Gaïa Kraghede Bellugi u.a.
Länge: 110 Minuten • FSK: ab 6
ENDLICH: Das lange Warten hat ein Ende! Der Komödienhit aus Frankreich findet nun schließlich auch seinen Weg nach Bordesholm. Also: Wer hat ihn noch nicht gesehen? Wer will ihn noch einmal sehen? Im Savoy ist nun Gelegenheit dazu...
Philippe (François Cluzet) führt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten - aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss (Omar Sy), ein junger Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf.
Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung, und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren.
Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird ...
ZIEMLICH BESTE FREUNDE ist eine warmherzige Komödie über eine ungewöhnliche und bewegende Männerfreundschaft voller Pointen, in der beide Figuren noch einiges voneinander lernen können.
Darsteller: Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm, Lennart Jähkel, Ingela Olsson, Niklas Falk, Per Morberg, Ylva Lööf, André Sjöberg
Länge: 125 Minuten • FSK: ab 12
Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schweren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Eigentlich wollte er sich von der Welt zurückziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er über seine Leidenschaft für die Musik auch zu den Menschen zurück.
Bei seiner Arbeit mit dem bunt zusammengesetzten Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmählich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nöte, und er ist überglücklich, als er erkennt, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in die Herzen der anderen findet. Das ist die Erfüllung seines Traums, mit dem er vor Jahrzehnten aus dieser Gegend aufgebrochen war ...
Fast zwanzig Jahre nach seinem Film „Love me“, der 1986 im Wettbewerb der Berlinale lief, meldet Regisseur und Autor Kay Pollak sich nun mit WIE IM HIMMEL, einem bewegenden, humorvollen und sehr musikalischen Meisterwerk zurück. Als „Love me“ am 28. Februar 1986 in Schweden anlief, wurde der Premierminister des Landes, Olof Palme, nach dem Kinobesuch auf schockierende Weise ermordet. Diese Tat traumatisierte Schweden und bewog Pollak zu der Entscheidung, sich vom Filmemachen abzuwenden. Fast 18 Jahre lang lebte er davon, dass er als Seminarleiter durch sein Heimatland reiste, Vorträge hielt und Kurse zum Thema Persönlichkeitsentwicklung abhielt.
Der überwältigende Erfolg seines neuen Films lässt keinen anderen Schluss zu, als dass seine Landsleute Kay Pollaks Rückkehr in die Welt des Films frenetisch begrüßen: WIE IM HIMMEL eroberte die Herzen des schwedischen Publikums wie im Sturm, und avancierte mit über 2 Mio. Besuchern (bei acht Millionen Einwohnern) zu einem der erfolgreichsten Filme in Schweden überhaupt. Diese große Anerkennung für WIE IM HIMMEL wurde durch die Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester ausländischer Film“ noch getoppt. Im Februar 2005 war der Film im offiziellen Programm der Berlinale außerhalb des Wettbewerbs in der Reihe ‚Berlinale Special’ zu sehen, in der „außergewöhnliche Neuproduktionen“ gezeigt werden.
WIE IM HIMMEL schildert die berührende und mitreißende Geschichte eines weltberühmten Musikers, der erst in der Arbeit mit dem kleinen Chor seiner schwedischen Heimatgemeinde Erfüllung und persönliches Glück findet. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise in den herb-schönen Norden Schwedens und erzählt auf zärtliche Weise von der zaghaften Entfaltung einer großen Liebe. Der Regisseur richtet einen genauen und unnachgiebigen, immer jedoch auch liebevollen Blick auf seine Figuren und lässt vor den Augen der Zuschauer ein buntes, skurriles Porträt der kleinen Dorfgemeinschaft entstehen. Die wunderschönen Landschaftsbilder, die mit den Reizen der schwedischen Mittsommernacht spielen, aber auch die Ruhe und Schönheit des kalten Winters beschwören, stellen eine Liebeserklärung Kay Pollaks an seine Heimat dar.
Zu Pollaks ausgezeichnetem Ensemble zählen neben dem großartigen Michael Nyqvist („Zusammen!“, „Die fünfte Frau“) die junge Frida Hallgren, die zu den „Shooting Stars“ auf dem diesjährigen Berlinale Talent Campus zählte, Lennart Jähkel („Kitchen Stories“) und die schwedische Sängerin Helen Sjöholm. Die Musik stammt von dem Komponisten und Pianisten Stefan Nilsson („Die besten Absichten“, „Pelle der Eroberer“), einem der erfolgreichsten Filmmusiker Schwedens. Er hat für diesen Film, in dem die Musik stellenweise den Part eines Akteurs übernimmt, einige Lieder und Instrumentalstücke komponiert.
Darsteller: Meryl Streep, Jim Broadbent, Alexandra Roach, Harry Lloyd, Olivia Coleman, Anthony Head, Richard E. Grant
Länge: 105 Minuten • FSK: ab 6
Margaret Thatcher (Meryl Streep) war die erste weibliche Regierungschefin Europas. Sie kam aus einfachem Hause: Ihr Vater (Iain Glen) war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt, die Mutter gelernte Hausschneiderin.
Margaret Thatcher hob Grenzen zwischen Geschlechtern und Klassen auf und behauptete sich in einer bis dahin von Männern dominierten Welt. Sie war unverwechselbar in Stil, Gestus, politischer Haltung, bei der Durchsetzung ihrer Ziele. Dafür wurde sie von den einen gefürchtet, von den anderen verehrt. Ein Mythos.
DIE EISERNE LADY erzählt die Geschichte von Margaret Thatcher und auch eine Geschichte über die Macht in der Politik, und welchen Preis man dafür bezahlen muss. Gleichzeitig ist der Film ein überraschendes und intimes Porträt einer außergewöhnlichen und komplexen Frau. Regie führt Phyllida Lloyd, die bereits für "Mamma Mia!" Meryl Streep vor die Kamera geholt und einen Welterfolg gefeiert hatte.
Darsteller: Nina Hoss, Ronald Zehrfeld, Jasna Fritzi Bauer, Marc Waschke, Rainer Bock, Christina Hecke, Peter Benedict, Deniz Petzold
Länge: 105 Minuten • FSK: ab 6
Sommer 1980. Barbara (Nina Hoss) hat einen Ausreiseantrag gestellt. Sie ist Ärztin, nun wird sie strafversetzt, aus der Hauptstadt in ein kleines Krankenhaus tief in der Provinz, weitab von allem. Jörg (Marc Waschke), ihr Geliebter aus dem Westen, arbeitet an der Organisation ihrer Flucht, die Ostsee ist eine Möglichkeit.
Barbara wartet. Die neue Wohnung, die Nachbarn, der Sommer und das Land, all das berührt sie nicht mehr. Sie arbeitet in der Kinderchirurgie unter Leitung ihres neuen Chefs Andre (Ronald Zehrfeld), aufmerksam gegenüber den Patienten, distanziert zu den Kollegen. Ihre Zukunft fängt später an.
Andre verwirrt sie. Sein Vertrauen in ihre beruflichen Fähigkeiten, seine Fürsorge, sein Lächeln. Warum deckt er ihr Engagement für die junge Ausreißerin Stella (Jasna Fritzi Bauer)? Ist er auf sie angesetzt? Ist er verliebt? Barbara beginnt die Kontrolle zu verlieren. Über sich, über ihre Pläne, über die Liebe. Der Tag ihrer geplanten Flucht steht kurz bevor.
Hochspannend und emotional, dicht und ganz gegenwärtig erzählt Christian Petzold von Menschen, die sich mit größter Wachheit begegnen; von einer Wahrheit, die es nicht ohne die Lüge gibt, und der Liebe, die vor sich selber auf der Hut ist; von der Freiheit zu gehen und der Freiheit zu bleiben. Zum herausragenden Ensemble gehören Nina Hoss ("Yella", "Jerichow"), Ronald Zehrfeld ("Im Angesicht des Verbrechens"), Jasna Fritzi Bauer ("Im Alter von Ellen"), Mark Waschke ("Habermann") und Rainer Bock ("Das weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte").
Darsteller: Rolf Kristian Larsen, Amina Eleonora Bergrem, Pål Sverre Valheim Hagen, Ingrid Bolsø Berdal, Trine Wiggen
Länge: 94 Minuten • FSK: ohne Altersbeschränkung
Jarle (Rolf Kristian Larsen) ist Student und fühlt sich zwischen Literaturtheorie, Partys und Affären pudelwohl. Eines Morgens aber flattert ihm ein Brief ins Haus, und das Leben, wie Jarle es kannte, findet ein jähes Ende. Der Brief erklärt ihn zum Vater einer Tochter. Eine ganze Woche - und ihren 7. Geburtstag - soll Charlotte Isabel (Amina Eleonora Bergrem) mit ihm verbringen. So will es die Mutter (Marte Opstad), ein One-Night-Stand aus Jugendtagen, die im Supermarkt arbeitet und endlich einmal Urlaub möchte.
Beim Anblick ihres neuen Papa und seiner verwüsteten Studentenbude voller Bücher und Zigaretten ist "Lotte" alles andere als begeistert. Und auch Jarle wehrt sich mit Händen und Füßen gegen den plötzlichen Erziehungsauftrag. Sein Wissenschaftler-Dasein reagiert allergisch auf das Familienidyll mit Kind und Kassiererin.
Doch während Lotte sein Leben auf den Kopf stellt und seine Freunde über die Macht der Biologie philosophieren, wächst ihm das Mädchen immer mehr ans Herz. Jarle stellt fest - Familie kann auch revolutionär sein! Pünktlich zur Geburtstagsparty taucht dann auch noch Lottes Mutter auf, und Jarle wird wieder klar, was ihn einst so an ihr fasziniert hat ...
Mit einer Riesenportion Humor nimmt ICH REISE ALLEIN gründlich auseinander, was allgemein Familie heißt, und setzt neu zusammen, was vielleicht doch zusammengehört. Ein unkonventioneller und sehr sympathischer Kinospaß aus Norwegen mit einem fantastischen Soundtrack.
Darsteller: Louis Hofmann, Leon Seidel, Heike Makatsch, Magali Greif, Andreas Warmbrunn, Benno Fürmann, Joachim Król, Peter Lohmeyer, Hinnerk Schönemann
Länge: 109 Minuten • FSK: ab 6
Tom Sawyer (Louis Hofmann) hat den Kopf voller Streiche und treibt sich, wenn er nicht gerade ein neues Abenteuer ausheckt, am liebsten mit seinem besten Kumpel Huck Finn (Leon Seidel) herum - sehr zum Leidwesen seiner Tante Polly (Heike Makatsch), mit der Tom und sein Halbbruder Sid (Andreas Warmbrunn) im Städtchen St. Petersburg am Mississippi leben.
Seine Tante hat sich vorgenommen, Tom zu einem verantwortungsbewussten, anständigen Menschen zu erziehen. Doch er wehrt sich, so gut er kann: Ein Fantast, Pirat und Abenteurer wie er hat einfach keine Zeit, in die Schule zu gehen. Stattdessen verbringt er jede freie Minute bei Huck, der am Ortsrand in einer Tonne lebt und dort völlig unbeaufsichtigt seine Freiheit genießt. Nur ein ganz außergewöhnliches Mädchen schafft es, Toms Aufmerksamkeit vom Herumstromern abzulenken: Becky Thatcher (Magali Greif), die Tochter des Richters von St. Petersburg (Peter Lohmeyer), die gerade neu in den Ort gezogen ist. Tom gibt alles, um ihr mit seinen Heldentaten zu imponieren.
Eines Tages führt eine ihrer Missionen Tom und Huck um Mitternacht auf den Friedhof des Ortes. Schnell stellen sie fest, dass sie nicht die einzigen sind, die sich dort zu nachtschlafender Zeit rumtreiben. Sie müssen mit ansehen, wie Indianer Joe (Benno Fürmann) einen kaltblütigen Mord begeht und ihn dem trotteligen, aber unschuldigen Sargschreiner Muff Potter (Joachim Król) in die Schuhe schiebt. Was sollen Tom und Huck nun machen? Ihr Mut wird auf eine schwere Probe gestellt …
Millionen sind mit Tom Sawyers Streichen und Abenteuern aufgewachsen. Der Roman von Mark Twain ist nach wie vor - über 130 Jahre nach seinem Erscheinen - eines der bekanntesten Jugendbücher der Welt. Höchste Zeit für eine zeitgemäße Neuverfilmung! TOM SAWYER entführt Jung und Alt in eine Welt voller Spaß und Abenteuer - ein unvergessliches Kinoerlebnis für die ganze Familie. Die beiden unzertrennlichen Freunde Tom Sawyer und Huck Finn werden von Louis Hofmann ("Der verlorene Vater") und Leon Seidel ("Teufelskicker") so überzeugend gespielt, als hätten sie nie etwas anderes getan. Und für die "erwachsenen" Rollen wurde eine Starbesetzung gewonnen: Heike Makatsch ("Hilde", "Hui Buh - Das Schlossgespenst") überzeugt als Tante Polly, Benno Fürmann ("Nordwand", "Teufelskicker", "Die wilden Hühner") als Bösewicht Indianer Joe sowie Joachim Król ("Zugvögel - Einmal nach Inari", "Die drei Räuber") als gutmütig-trotteliger Sargschreiner Muff Potter.
Darsteller: Margaret Rutherford, Robert Morley, Flora Robson, Charles Tingwell, Stringer Davis, Duncan Lamont
Länge: 83 Minuten • FSK: ab 12
Beim Sammeln von Almosen wird Miss Marple Zeugin, wie der wohlhabende Einzelgänger Enderby mit angstverzerrten Augen die Treppe seines eigenen Hauses herunterstürzt und tot vor ihren Füßen liegen bleibt. Inspektor Craddock glaubt nicht an die Theorie der Amateurdetektivin, dass der herzkranke Enderby absichtlich zu Tode erschreckt wurde.
Eine Lehmspur, die Miss Marple neben dem Toten findet, verweist auf einen Reitstiefel mit beschädigter Sohle. Auf der Suche nach dem Besitzer des Stiefels quartiert sie sich in einem Reithotel ein, das von Hector Enderby geführt wird, dem Neffen des Verstorbenen. Mit Hilfe des Lehmabdrucks identifiziert die Detektivin den Stiefel von George Crossfield und teilt dem Inspektor ihren Verdacht mit. Doch als Crossfield kurze Zeit später tot aufgefunden wird, muss Miss Marple einsehen, dass der Fall komplizierter ist, als sie dachte. Und die Detektivin beschließt. Dem Mörder eine Falle zu stellen. . .
Der zweite von insgesamt vier Miss-Marple-Filmen mit der großartigen Margaret Rutherford ist ein köstlicher britischer Krimispaß, den wohldosierte Spannung und hintergründiger Humor zum vielleicht gelungensten Film der Reihe machen.
Zum Eintrittspreis von nur 4,00 € gibt es bei uns Kinoklassiker auf der Leinwand und dazu frisch gebrühten Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Immer am dritten Dienstag im Monat. Und wenn Sie Spaß am Backen haben: Wir freuen uns über jeden Beitrag zum Kuchenbufett!
Darsteller: Adrian Grønnevik Smith, Petrus Andreas Christensen, Amalie Blankholm Heggemsnes
Länge: 74 Minuten • FSK: ohne Altersbeschränkung
Lillebror (Adrian Grønnevik Smith) zieht mit seiner Familie raus aufs Land. Hier ist das Leben zwar nicht so teuer, einfacher ist es aber trotzdem nicht. Schon gar nicht ohne neue Freunde zum Spielen. Da fällt direkt vor Lillebrors Füße ein Zweig - Knerten, ein phantastisches, lustiges Zweigmännchen und ein echter Freund.
Zweigmännchen wie Knerten ist es egal, dass Lillebrors Vater (Jan Gunnar Røise) Unterwäsche und Strümpfe verkauft, die Mutter (Pernille Sørensen) kaum noch Zeit hat und der Bruder (Petrus Andreas Christensen) sich die Haare abschneidet, bloß um nicht aufzufallen. Knerten ist der perfekte Begleiter für Lillebrors Entdeckungsreisen durchs Dorf, in den Wald und hinter die nächsten Hügel. Er hat vor fast gar nichts Angst, nur Ameisen, Feuer und Mädchen findet Knerten etwas gefährlich. Lillebror dagegen findet Prinzessin Tiny (Amalie Blankholm Heggemsnes) auf ihrem Pferd Pegasus ziemlich interessant ...
Aus dem für seine Kinderfilme berühmten Norwegen kommt dieser herzerfrischende Familienfilm für Groß und Klein. Er basiert auf den schon legendären Kinderbüchern der norwegischen Autorin Anne-Catharina Vestly, in Deutschland erschienen sie unter "Kleiner Freund Knorzel". Humorvoll, witzig und ohne pädagogischen Zeigefinger oder technischen Firlefanz entführt MEIN FREUND KNERTEN in das blühende Reich der Kinderfantasie. Ein starkes Plädoyer für traditionelle Familien- und Gemeinschaftswerte, die Kraft der Träume und die Lust am Wagnis.