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Filmübersicht

 

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HolsteinHerz

Sehen Sie „HolsteinHerz“ im Savoy Bordesholm

Di, 13. Nov., 19:30 Uhr
Mi, 21. Nov., 19:30 Uhr

6 € , ermäßigt 4,50 €

Der 13.11. ist ausverkauft! Zusatztermin am 21.11.

Deutschland 2018
Regie: Jess Hansen, Johanna Jannsen
Darsteller:
Länge: 90 Minuten • FSK: one Altersbeschränkung

„HolsteinHerz“ – Der Film! Emotional und spannend wie ein Elferkrimi.

90 Minuten ohne Pause. Lasst euch mitreißen in eine Welt voller Höhen und Tiefen, lustiger Anekdoten früherer Spieler des Vereins und Erzählungen über heute nicht mehr vorstellbare Trainingsbedingungen.
Der Film „HolsteinHerz“ zeigt zwei Fußball-Zeitreisen, von Gründertagen bis in die moderne Gegenwart. Für jeden Holstein Kiel-Fan ein Muss. Garantiert!

   


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Die Unglaublichen 2

Sehen Sie „Die Unglaublichen 2“ im Savoy Bordesholm

So, 18. Nov., 16:00 Uhr
So, 25. Nov., 16:00 Uhr

Eintritt: 4,50 euro fĂĽr GroĂź und Klein

Incredibles 2 • USA 2018
Regie: Brad Bird
Darsteller:
Länge: 118 Minuten • FSK: ab 6

Die sympathische Superheldenfamilie ist zurück: Vierzehn Jahre nach ihrem ersten Einsatz müssen die Parrs erneut die Welt vor dem Bösen retten.

Allmählich kehrt der Alltag bei den Unglaublichen ein, nachdem sie mit vereinter Familienpower dem Schurken Syndrome das Handwerk gelegt haben. Während Helen Parr wichtige Angelegenheiten zu erledigen hat, liegt es an Vater Bob, den Familienalltag mit den drei Kindern Violet, Dash und Baby Jack-Jack zu organisieren.
Doch das ist leichter gesagt als getan, zumal noch nicht so ganz klar ist, welche außergewöhnlichen Fähigkeiten der kleine Jack-Jack entwickeln wird. Als ein zwielichtiger Bösewicht auftaucht und die Bürger von Metroville mit einem perfiden Plan bedroht, müssen die Unglaublichen doch wieder in ihre Superheldenoutfits schlüpfen, um gemeinsam mit Freund Frozone das Schlimmste zu verhindern.

Das Original ist einer der besten Pixar-Filme ĂĽberhaupt. Und die Fortsetzung ist sogar noch besser! Sagt nicht der Verleih, sondern die Filmpresse, u.a. von TV Spielfilm.

 


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Ballon

Sehen Sie „Ballon“ im Savoy Bordesholm

So, 18. Nov., 20:00 Uhr
Mo, 19. Nov., 20:00 Uhr

Eintritt: 6.- Euro; ermäßigt 4,50 Euro

Deutschland 2018
Regie: Michael Bully Herbig
Darsteller: Friedrich MĂĽcke, Karoline Schuch, David Kross, Alicia von Rittberg, Thomas Kretschmann u.a.
Länge: 125 Minuten • FSK: ab 12

Sommer 1979 in ThĂĽringen. Die Familien Strelzyk und Wetzel haben ĂĽber zwei Jahre hinweg einen waghalsigen Plan geschmiedet: Sie wollen mit einem selbst gebauten HeiĂźluftballon aus der DDR fliehen.

Doch der Ballon stürzt kurz vor der westdeutschen Grenze ab. Die Stasi findet Spuren des Fluchtversuchs und nimmt sofort die Ermittlungen auf, während die beiden Familien sich gezwungen sehen, unter großem Zeitdruck einen neuen Flucht-Ballon zu bauen. Mit jedem Tag ist ihnen die Stasi dichter auf den Fersen – ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

„Bullyparade“ war gestern, Bully ist als Regisseur erwachsen geworden. Und mit BALLON hat er den wohl spektakulärsten Fluchtversuch aus der DDR für die große Kinoleinwand verfilmt: Am 16. September 1979 ist es den Familien Strelzyk und Wetzel geglückt, mit einem selbstgebauten Heißluftballon die Grenze zu überwinden und in die Bundesrepublik zu fliehen. Basierend auf dieser wahren Geschichte hat Michael Bully Herbig einen fesselnden Thriller inszeniert, der mit Friedrich Mücke („SMS für Dich“), Karoline Schuch („Katharina Luther“), David Kross („Der Vorleser“), Alicia von Rittberg („Charité“) und Thomas Kretschmann („Operation Walküre“) hervorragend besetzt ist.

Pressestimmen:
„Extrem authentisch, präzise erzählt, enorm spannend: deutsches Kino der Extraklasse“ (Cinema)

 


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Die Kinder des Fechters

Sehen Sie „Die Kinder des Fechters“ im Savoy Bordesholm

Di, 20. Nov., 15:00 Uhr

Eintritt: 4,50 Euro

Miekkailija • Finnl./D/Estland 2015
Regie: Klaus Härö
Darsteller: Märt Avandi, Ursula Ratasepp, Hendrik Toompere, Joonas Koff, Lembit Ulfsak u.a.
Länge: 94 Minuten • FSK: ohne Altersbeschränkung

Auf der Flucht vor der sowjetischen Geheimpolizei wird ein estländischer Fechter zur Vaterfigur. Ein sensibles Drama über Träume und Ängste in Zeiten gesellschaftlicher Unterdrückung.

Estland in den 1950er-Jahren: Der junge Fechter Endel Nelis (Märt Avandi) landet während seiner Flucht vor der sowjetischen Geheimpolizei im ehemaligen Kurort Haapsalu. Als Sportlehrer bringt er den verwaisten Kindern der Kleinstadt seine größte Leidenschaft, das Fechten, bei. Und es dauert nicht lange, bis der stille Einzelgänger Gefallen am Unterrichten und Gefühle für seine Kollegin Kadris (Ursula Ratasepp) entwickelt. Als die Kinder zu einem Fechtturnier nach Leningrad fahren wollen, muss sich Endel zwischen seiner Verantwortung als Lehrer und seiner persönlichen Sicherheit entscheiden...

Der finnische Regisseur Klaus Härö hat ein anrührendes Drama über einen Mann und seine Schützlinge gedreht, die durch das Fechten zu sich selbst finden. Die Kinder des Fechters schafft es, die kleinen Lichtblicke im Leben, aber auch die großen Ängste in einer von Repressionen und Verfolgung geprägten Zeit überzeugend einzufangen. Und besonders das Zusammenspiel von Märt Avandi und den jungen Nachwuchsdarstellern sorgt immer wieder für Gänsehaut.

Kino zum Kaffee – immer am dritten Dienstag im Monat

Immer am dritten Dienstag im Monat gibt es bei uns Kinoklassiker auf der Leinwand und dazu frisch gebrühten Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Alles im Eintrittspreis inklusive. Und wenn Sie Spaß am Backen haben: Wir freuen uns über jeden Beitrag zum Kuchenbufett!

   


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Welcome to Sodom - Dein Smartphone ist schon hier

Sehen Sie „Welcome to Sodom - Dein Smartphone ist schon hier“ im Savoy Bordesholm

Do, 22. Nov., 20:00 Uhr

6 €, ermäßigt 4,50 €

Ă–sterreich 2018
Regie: Florian Weigensamer, Christian Krönes
Darsteller:
Länge: 96 Minuten • FSK: ab 6

Die Elektroschrott-Müllhalde von Agbogbloshie ist das Zuhause von rund 6000 Menschen und ein Teil der ghanaischen Hauptstadt Accra. „Sodom“ nennen die Bewohner diesen trostlosen Ort, an dem vieles von der Technik landet, die in europäischen Haushalten kaputtgeht oder, was regelmäßig der Fall ist, einfach nicht mehr dem neuesten technischen Stand oder der angesagten Mode entspricht.

Hier stapeln sich Smartphones, Computer, Tablets und Monitore, und inmitten der Berge aus Schrott leben und arbeiten Menschen, die nie in ihrem Leben solch ein Luxusgerät besessen haben. Sie stehen ganz am Ende der Wertschöpfungskette und schmelzen alte Kabel ein, um mit den so gewonnenen Rohstoffen ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wie ihr Alltag inmitten von Müll und giftigen Rauchschwaden aussieht, das dokumentieren Florian Weigensamer und Christian Krönes in „Welcome To Sodom“.

 


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Mackie Messer – Brechts 3Groschenfilm

Sehen Sie „Mackie Messer – Brechts 3Groschenfilm“ im Savoy Bordesholm

Fr, 23. Nov., 20:30 Uhr
Sa, 24. Nov., 20:30 Uhr
So, 25. Nov., 20:00 Uhr

Eintritt: 6.- Euro; ermäßigt 4,50 Euro

Deutschland/Belgien 2018
Regie: Joachim Lang
Darsteller: Lars Eidinger, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung, Joachim KrĂłl, Christian Redl, Godehard Giese, Claudia Michelsen, Robert Stadlober u.a.
Länge: 130 Minuten • FSK: ab 6

Nach dem überragenden Welterfolg von „Die Dreigroschenoper“ will das Kino den gefeierten Autor des Stücks für sich gewinnen. Doch Bertolt Brecht (Lars Eidinger) ist nicht bereit, nach den Regeln der Filmindustrie zu spielen.

Seine Vorstellung vom „Dreigroschenfilm“ ist radikal, kompromisslos, politisch, pointiert. Er will eine völlig neue Art von Film machen und weiß, dass die Produktionsfirma sich niemals darauf einlassen wird. Ihr geht es nur um den Erfolg an der Kasse. Während vor den Augen des Autors in seiner Filmversion der Dreigroschenoper der Kampf des Londoner Gangsters Macheath (Tobias Moretti) mit dem Kopf der Bettelmafia Peachum (Joachim Król) Form anzunehmen beginnt, sucht Brecht die öffentliche Auseinandersetzung. Er bringt die Produktionsfirma vor Gericht, um zu beweisen, dass die Geldinteressen sich gegen sein Recht als Autor durchsetzen … Ein Dichter inszeniert die Wirklichkeit – Das hat es noch nie gegeben!

Pressestimmen:
„Ein lebendiger Film über ein Stück deutsche Literaturgeschichte, der durch seine verspielte Leichtigkeit überrascht“ (Cinema)

 


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Utøya 22.Juli

Sehen Sie „Utøya 22.Juli“ im Savoy Bordesholm

Mo, 26. Nov., 20:00 Uhr

6 €, ermäßigt 4,50 €

Norwegen 2018
Regie: Erik Poppe
Darsteller: Andrea Berntzen, Sorosh Sadat, Aleksander Holmen
Länge: 93 Minuten • FSK: ab 12

Die 18-jährige Kaja (Andrea Berntzen) und ihre jüngere Schwester Emilie (Elli Rhiannon Müller Osbourne) verbringen ein paar Ferientage in einem Sommercamp auf der norwegischen Insel Utøya.

Wegen eines Streits gehen die Schwestern aber nicht zusammen zu einem geplanten Barbecue und Kaja taucht dort alleine auf. Mit anderen Jugendlichen diskutiert sie das aktuelle politische Geschehen, als plötzlich Schüsse fallen. Mit einigen anderen Besuchern des Camps versteckt sie sich im Wald, fühlt sich aber auch dort nicht sicher. Die Schüsse verstummen nicht und Kaja weiß nicht, wer der Schütze ist und wo er sich aufhält. Die verängstigte junge Frau versucht, ihre Hoffnung auf Rettung nicht zu verlieren und ihre kleine Schwester zu finden.

 


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Eldorado

Sehen Sie „Eldorado “ im Savoy Bordesholm

Do, 06. Dez., 20:00 Uhr

6 €, ermäßigt 4,50 €

Zusammen mit dem Freundeskreis Asyl

Deutschland, Schweiz 2018
Regie: Markus Imhoof
Darsteller:
Länge: 95 Minuten • FSK: ab 6

Regisseur Markus Imhoof beschäftigt sich mit der Frage, wie Flüchtlinge und Migranten im Europa des 21. Jahrhunderts behandelt werden. Dabei geht Imhoof auch auf seine eigene Vergangenheit ein, denn während des Zweiten Weltkriegs nahm seine Familie ein italienisches Flüchtlingskind namens Giovanna bei sich auf und pflegte es gesund.

Diese Geschichte, die kein gutes Ende nahm, ging ihm niemals aus dem Kopf. In der Gegenwart begibt er sich daher auf Giovannas Spuren nach Italien und beobachtet dort beispielsweise die Operation „Mare Nostrum“ der italienischen Marine, bei der Flüchtlinge aus dem Mittelmeer geborgen werden. Bei den Rettungsaktionen, denen Imhoof an Bord beiwohnt, können über 100.000 Menschen aus den Fluten gefischt werden. Im Lauf der Dreharbeiten, bei denen der Regisseur die Perspektive des Kindes einnimmt, das er einmal war, findet er Antworten auf Fragen, die ihn seit seiner Geburt beschäftigen…

 


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Pettersson und Findus – Findus zieht um

Sehen Sie „Pettersson und Findus – Findus zieht um“ im Savoy Bordesholm

So, 09. Dez., 16:00 Uhr

4,50 Euro fĂĽr GroĂź und Klein

Deutschland 2018
Regie: Ali Samadi Ahadi
Darsteller: Stefan Kurt, Marianne Sägebrecht, Max Herbrechter u.a.
Länge: 81 Minuten • FSK: ohne Altersbeschränkung

Der kleine Kater ist jetzt groĂź und will auch mal fĂĽr sich sein. Das ist nicht so einfach.

Findus hüpft Tag und Nacht auf seiner neuen Matratze herum, der genervte Pettersson (Stefan Kurt) aber möchte seine Ruhe haben. Die Lösung: ein eigenes Spiel- und Hüpf-Haus für Findus, das Pettersson ihm gleich nebenan baut! Der Kater aber findet solchen Gefallen daran, selbständig zu sein und alleine zu wohnen, dass er nicht nur zum Spielen, sondern gleich ganz und gar ins Häuschen umzieht. So hat Pettersson sich das allerdings nicht vorgestellt! Muss er sein Leben jetzt etwa ohne seinen kleinen fröhlichen Gefährten führen? Findus muss sich etwas einfallen lassen, um den alten Pettersson wieder aufzumuntern…

 


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The Doors

Sehen Sie „The Doors“ im Savoy Bordesholm

So, 09. Dez., 20:00 Uhr

6 €, ermäßigt 4,50€

The Doors • USA 1990
Regie: Oliver Stone
Darsteller: Val Kilmer, Meg Ryan, Kyle MacLachlan, Frank Whaley, Kathleen Quinlan u.a.
Länge: 140 Minuten • FSK: ab 16

Kalifornien 1965: Am Strand von Venice Beach gründen die beiden Studenten Jim Morrison (Val Kilmer) und Ray Manzarek (Kyle MacLachlan) die legendäre Rockband The Doors. Gitarrist Robby Krieger (Frank Whaley) Drummer John Densmore (Kevin Dillon) stoßen wenig später dazu.

Nach Auftritten in kleinen Clubs wie dem London Fog in Los Angeles wechseln sie ins angesagte Whiskey-A-Go-Go und kommen kurze Zeit später bei Elektra Records unter Vertrag. Dort werden sie von Produzent Paul Rothchild (Micheal Wincott) entdeckt, der die Newcomer groß rausbringen will. Das erste Album „The Doors“ wird ein Riesenhit, die Single „Light My Fire“ zum Welterfolg. Aber der neue Ruhm als Rockstars hat seine Schattenseiten. Von Anfang an experimentieren die Bandmitglieder mit allerlei Drogen. Vor allem Morrison gleitet immer mehr ab in die Welt der Drogen. Anfangs nur darauf bedacht, ein Mittel gegen seine Schüchternheit zu finden, nimmt er später alles, was er kriegen kann. Die Beziehung zu seiner Freundin Pamela Courson (Meg Ryan) steht auf wackeligen Füßen, zumal die Journalistin Patricia Kennealy (Kathleen Quinlan), die in Morrison verliebt ist, mit allen Mitteln versucht, ihn für sich zu gewinnen. Währenddessen bringen die durch Drogen verursachten skandalträchtigen Bühnenauftritte Morrison nicht nur Kultstatus, sondern auch juristische Konsequenzen ein.

 


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Book Club - Das Beste kommt noch

Sehen Sie „Book Club - Das Beste kommt noch “ im Savoy Bordesholm

Fr, 14. Dez., 20:30 Uhr

6 €, ermäßigt 4,50 €

Ladies Night

USA 2018
Regie: Bill Holderman
Darsteller: Diane Keaton, Jane Fonda, Candice Bergen, Mary Steenburgen, Don Johnson, Andy Garcia
Länge: 105 Minuten • FSK: ohne

Vivian (Jane Fonda), Diane (Diane Keaton), Carol (Mary Steenburgen) und Sharon (Candice Bergen) kennen sich schon ihr halbes Leben und sind gemeinsam durch dick und dĂĽnn gegangen. Nun sind sie allesamt ĂĽber 60 und nach wie vor beste Freundinnen.

In ihrem regelmäßig stattfindenden Buchclub treffen sich die Vier, um bei jeder Menge Wein über alle möglichen Themen zu reden, nur um Männer geht es dabei zumeist nicht mehr. Das ändert sich jedoch schlagartig, als Vivian ihren Freundinnen das neue Buch vorstellt, dass sie gerade liest: Den Sado-Maso-Bestseller „Fifty Shades of Grey“ von E.L. James. Die erotische Lektüre stellt das (Liebes-)Leben der vier Damen auf den Kopf und sie finden sich auf einmal in einer Reihe von aufregenden romantischen Abenteuern wieder…

 


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25 km/h

Sehen Sie „25 km/h“ im Savoy Bordesholm

Demnächst im Savoy

Deutschland 2018
Regie: Markus Goller
Darsteller: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Sandra Hüller, Jella Haase, Alexandra Maria Lara, Wotan Wilke Möhring u.a.
Länge: 116 Minuten • FSK: ab 6

Zwei Brüder, zwei Mopeds, ein Ziel: Auf der Fahrt an die Ostsee kommen sie sich nach Jahrzehnten der Entfremdung vorsichtig näher.

Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.

 


 

Ausstellung: KINO PLAKAT KUNST

Sehen Sie „Ausstellung: KINO PLAKAT KUNST“ im Savoy Bordesholm

Demnächst im Savoy

Die Ausstellung ist seit dem 11.11. zu besichtigen • 0
Regie:
Darsteller:
Länge: 0 Minuten • FSK:

Plakate gehören ins Kino wie die Leinwand und der Projektor. Doch ihre Bedeutung geht über den eigentlichen werblichen Nutzen weit hinaus: Sie sind begehrte Sammlerobjekte, Erinnerungsstücke an besondere Kinoerlebnisse und in einigen Fällen sogar richtige Kunstwerke.

Gerade als Plakate noch in echter Handarbeit in gezeichneter Form gefertigt wurden, entstanden exzellente Starporträts, spannende Symbolplakate oder typografische Plakate, die immer auch ein Spiegel der Moden ihrer Zeit waren. Zahlreiche Werke bekamen gar einen ikonografischen Wert.

Der Kinoverein macht nun den Aufgang und die ehemalige Empore des Savoy zur Galerie und zeigt aus seiner Sammlung deutsche Originalplakate der 50er bis 80er Jahre. Dazu (aus Platzmangel) zahlreiche weitere A3-Nachdrucke, zur besseren Verortung der Expoate in ihrer Entstehungszeit, und Textplakate mit Informationen zum ästhetischen und technischen Wandel der Jahrzehnte und kurzen Porträts einiger herausragender Vertreter unter den Filmplakatgrafikern wie zum Beispiel Hans Otto Wendt, Klaus Dill oder Renato Casaro.

Die Ausstellung ist ab sofort während der Öffnungszeiten des Kinos zu besichtigen.

Der Eintritt ist frei und nicht zwingend an den Besuch einer Veranstaltung gebunden.

   


 

Bohemian Rhapsody

Sehen Sie „Bohemian Rhapsody“ im Savoy Bordesholm

Demnächst im Savoy

Bohemian Rhapsody • USA 2018
Regie: Bryan Singer, Dexter Fletcher
Darsteller: Rami Malek, Lucie Boynton, Ben Hardy, Gwilyum Lee u.a.
Länge: 135 Minuten • FSK: ab 6

Rami Malek („Papillon“) spielt den Queen-Sänger Freddie Mercury, der auf schillernde Weise Pop und Pomp miteinander verband.

 


 

Der Vorname

Sehen Sie „Der Vorname“ im Savoy Bordesholm

Demnächst im Savoy

Deutschland 2018
Regie: Sönke Wortmann
Darsteller: Christoph Maria Herbst, Caroline Peters, Florian David Fitz, Janina Uhse, Justus von Dohnányi, Iris Berben
Länge: 91 Minuten • FSK: ab 6

Sönke Wortmanns Remake der französischen Boulevardkomödie besticht durch giftige Dialoge und subtile Darsteller.

Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas (Florian David Fitz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnányi) bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden.